Eine Bewusstseins-Farce von und mit Christoph Bochdansky
Wo ist unser Bewusstsein, wenn es mal von uns Ruhe haben möchte?
Langwierige, komplizierte Forschungen waren endlich erfolgreich
und geben uns erstmals Antwort auf diese Frage in "Die Blumen des Wolfs".
Unser Bewusstsein erfrischt und stärkt sich im "Wald der bewusstseinsverändernden Vorkommnisse".
Wagen Sie einen Blick in diesen Wald und erleben Sie, wie ein vorbeifliegender Schmetterling einen Diskurs über den Zusammenhang von Bewusstsein und schönem Leben auslöst.
Mr. Lucyinthesky, ein Bewohner des Waldes, will anhand des Märchens vom Rotkäppchen diesen Zusammenhang klären. Meister Vogelsang verliert sich sowieso immer in äußerst abgehobene Gedanken und KäferLi und KäferLe diskutieren, ob man mit Love and Peace die Welt retten kann.
Und der Wolf?
Er schwärmt von Blumen.
Glaubt er denn, dass er der erste Hippie der Menschheitsgeschichte sei, sollte er sich nicht seinen angestammten Aufgaben des Fressen-und-gefressen-Werdens widmen?
Noch dazu hat sich ein Mensch in diesen Wald verlaufen,
er ist überzeugt, dass er in dieser Geschichte eine Rolle bekommt.
Sie wird ihm auch gegeben, doch entspricht sie nicht seinen Erwartungen.
Selbstverständlich gerät die ganze Geschichte ins Wanken, da wir uns im Wald der
bewusstseinsverändernden Vorkommnisse befinden.
Aber was solls!
In einer Zeit, in der viel über Krieg und wenig über Frieden berichtet wird,
wäre doch Love and Peace dringend erforderlich,
es ist nur eine Frage des Bewusstseins.