Die Kunst der Zerstörung Sa, 26.09.2020
Der kunstvollste Gebäudeabriss des Jahres samt Musik, Malerei, Theater & Tanz

Malerei, Tanz, Musik und Literatur – diese Disziplinen werden am 26. September 2020 in Grünbach am Schneeberg mit einem speziell für diese Aktion geschaffenen Text des Autors Stephan Lack "Am Ende fängt alles an – Die Kunst der Zerstörung" durch den renommierten österreichischen Regisseur Gernot Lechner in Szene gebracht. Der österreichische Maler Axl Litschke und sein Team verleihen dem Stück die Dimension der Malerei, der Choreograph Ulrich Gottlieb setzt es in Bewegung, begleitet von Musik, die den passenden Soundtrack liefert. Nicht nur verschiedene Formen der Kunst greifen ineinander, auch der Spielort des Hangar 10, der einst eine Tischlereihalle war und heute leer steht, wird Gegenstand der Geschichte bis Geschichte und Gegenstand ein jähes Ende finden und buchstäblich von einem Abrissteam zerstört werden. Zum Schluss bleibt die Erinnerung an das Geschehene und eine Spur von Staub, auf den sich Neues legen kann. Das Publikum wird Zeuge einer einmaligen dynamischen Inszenierung und somit zur einzigen tatsächlichen Quelle einer Erzählung, die dort auf diese Art und Weise nie wieder stattfinden wird.

PR (Kerstin)