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Datum: 16.04.2026
Beginn: 19:00
Ende: 22:00
Location: Cafe C.I. - Club International
Location: Payergasse 14, 1160 Wien
Specials: Vernissage, Ausstellung, Performance, Literatur am Sonntagnachmittag
Veranstalter: Ursula Pfeiffer verein ::kunst-projekte:: zvr 123612155
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Wünsche, Träume und Sehnsüchte aus weiblicher Sicht!
Der Titel Was Frauen wollen, gleichlautend mit dem amerikanischen Spielfilm What Women Want aus dem Jahr 2000, diente bei der vom Verein kunst-projekte kuratierten Gemeinschaftsausstellung als
Anregung, Wünsche, Träume und Sehnsüchte aus weiblicher Sicht in moderne Bildsprache zu übertragen. 12 Malerinnen zeigen ab 16. April beim Jour fixe am 16. Im 16. ihre Werke in verschiedenen Stilrichtungen und künstlerischen Techniken.
Marion Bancher verbindet ihr Triptychon Was eine Frau will, ein Bild mit ohne Namen mit einem poetischen Text in zwei Versionen eine Version wurde mit KI bearbeitet - und einer Performance. Es geht um das Thema Zeit.
Karin Bauer ruft mit Was vom Kriege übrig blieb zum Frieden auf. Der Frieden ist ihr größtes Anliegen. Krieg hinterlässt Hass, Not, Zerstörung, Stacheldrähte und die Gebeine der Zivilisten und der Soldaten.
Silvia Ehrenreich nennt ihr Bild Blumengruß. Die Margeriten in sattem Grün des Sommers und strahlendem Weiß der Blüten sind die Lieblingsblumen in ihrem Garten. Sie sollen Menschen einander näherbringen nach dem Motto Sag es durch die Blume.
Paula Ellinger verwendet für ihr surrealistisch angehauchtes Bild in Lilatönen das Sprichwort Wie man sich bettet so liegt man bei der jungen Frau ist es ein Blütenmeer.
Izidora Hadnad zeigt in ihrem Stillleben die Schönheit der kleinen Momente im Leben. Die roten Blumen, Erdbeeren und Pralinen symbolisieren Freude, Liebe und Genuss.
Gorica Jankovic, die vorwiegend dreidimensionale Bilder mit Modelliermasse gestaltet, meint, dass Frauen sich unter anderem die Liebe und die Aufmerksamkeit eines Mannes wünschen. Er darf gutaussehend sein.
Eva Jansenberger begibt sich auf die Suche nach der eigenen Rolle in Beziehungen. Mit ihrem Wandelbild beschreibt sie die Positionen der Frau - einmal im Vordergrund, einmal in der Mitte und einmal vorne und hinten mit Blick in das Publikum sowie als Frage nach sich selbst...
Heidrun Karlic verwendet in ihrem Aquarell die bei Frauen beliebte Rose auch als Symbol der Frauenbewegung. Brot und Rosen lautet die Parole im Kampf für gerechte Löhne (Brot) sowie menschenwürdige Lebensbedingungen (Rosen).
Sonia Nier analysiert, dass sich anscheinend - bei oberflächlicher Betrachtung - kaum etwas an den existenziellen Bedürfnissen von Frauen geändert hat: Frieden Amor - das volle Leben und long hair.
Rosangela Scheithauer formuliert ihre Gedanken zu Natural Woman folgendermaßen: Mit geschlossenen Augen wendet sich diese Frau nach innen. Ihre Geste ist keine Abwesenheit, sondern innige Präsenz
Sladjana Slaner beschreibt in The Wedding den Wunsch vieler Mädchen und Frauen nach einer Hochzeit in Weiß. Es ist in Anlehnung an das Werk Der Kuss' mit goldenem Hintergrund und den Proportionen echter Menschen gestaltet.
Brigitte Tauer erzählt verbindende Geschichten aus der persönlichen Welt und Gegenwelt, Suchen und Finden zu Leben und Tod' bestimmen ihre gemalten Gedanken seit Jahrzehnten.
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