Party.at - Punsch-Report: Der Paty.at Klassiker
16 Jahre Party.at Punschreport das Original seit 2000! Fr, 25.11.2016
Unser Leber lebt noch und viele Exzesse haben wir bei diversen Punschhütten bereits all die Jahre überlebt. Auch heuer suchen wir wieder Österreichs besten Punsch und berichten von der einen oder anderen Punschhütte.

Mittlerweile haben wir schon eine große Ansammlung an Punschberichten und Punschtipps. Das bedeutet für Dich, dass Du bei uns genau nachlesen kannst, wo Punsch schmeckt und wo Punsch nicht wirklich zu empfehlen ist. Wir haben aus all den Jahren gelernt, dass dort wo Qualität geboten wird, diese auch im nächsten Jahr zu 99,9% passt.

Gerne sind auch wieder Deine Punschberichte, Punschtipps und Anekdoten gefragt. Schicke ein Mail direkt an unseren Punschchamp werner@party.at und berichte uns, was Du so erlebt hast.

In diesem Sinne "Gut Punscheln" und Frohe Weihnachten.

Eure
Party,at Redaktion
Punsch Tips 2014 Mi, 05.11.2014
Hier sind die Punsch Tips 2014

Wer viel punschelt kann viel berichten und Tips und Tricks verraten!

Jahr für Jahr sammeln wir hier Punschtips und die Liste wächst und wächst. Somit müssen wir uns einmal bei denjenigen bedanken, die uns immer so brav unterstützen und Tips zukommen lassen.

Hier kannst auch Du Deinen Tip posten! Sende dazu einfach Deinen Punschtip an die Redaktion. (redaktion@party.at)

Ich hab wen verloren!!!
Ja überall wo sich Menschenmassen drängen, kann man leicht jemanden verlieren oder selbst verloren gehen. Daher besser vor Ort bevor man sich ins Getümmel schmeisst einen Treffpunkt ausmachen. Hat man dies nicht getan, dann hilft die Mitnahme eines Handys - aber nur, solange nicht alle um einen herum grölen und singen und einen Wirbel machen, denn dann hört man nix. Hat man wen verloren sollte man dann zumindest das Handy herausholen und sicherstellen, dass das Läuten gehört wird. Ansonsten hilft es, wenn man sich zu dem Ort begibt, wo man die/den Vermisste(n) zuletzt gesehen hat. Im Ernstfall bei einem Standl fragen ob und wo man eine/n Vermisste(n) ausrufen lassen kann.

Wo ist das nächste Klo???
Punsch treibt gewaltig und auch die Kälte am Standl trägt dazu bei, daß man oft ganz schnell aufs Örtchen muss. Hartgesottene verschwinden dann rasch hinter einem Baum oder Busch aber das geht erstens nicht überall und zweitens kann/will das nicht ein jeder oder eine jede. Daher gleich zu Beginn abklären, wo das nächste WC ist. Im Notfall bei den Standln fragen oder andere Besucher um Info bitten. Zusätzlich sollte man bei grossen Märkten auch eine Wartezeit am Klo miteinplanen! Grosse Weihnachtsmärkte haben inzwischen schon Hinweistafeln mit den Infos wo die nächstgelegenen Toiletten zu finden sind.

Wo bekomme ich Geld für den nächsten Punsch her???
Rechtzeitig daran denken - Punscheln kostet Geld und wenn man sich selbst versorgen will oder gar Runden schmeisst oder auch Essen oder Shoppen will, sollte man genug Bares mit sich führen. Meisst ist kein Bankomat in der Nähe und wenn, dann ist dort sicher eine Warteschlange oder es sind nur 100er verfügbar oder der Automat ist gar ausser Betrieb. Wer einen guten Schmäh hat, kann sich sicher weiterhelfen - auch fesche Mädls tun sich in dieser Situation sicher leicht, jedoch kann man sich als Schnorrer auch sehr unbeliebt machen. Unser Tip für Mädls: Verkaufe einen leidenschaftlichen Kuss! Unser Tip für Jungs: Wettet doch einfach um einen Punsch - als Gegenleistung müsst ihr jedoch was Interessantes einsetzen!

Was tun gegen die Feuchtigkeit???
Die Nase rinnt, der Punsch ist übergeschwappt (auf Hand und G'wand), ... auch hier ist meisst dann Hilfe von Nöten wenn grad keiner ein Taschentuch mit hat. Da hilft auch nur Vorsorge. Wer dennoch in eine missliche Lage kommt kann sich herumfragen oder am Standl nach einer Serviette bzw. nach einem Tuch fragen. Es gilt in Punkto Schnupfen: "Je kälter desto Tropf" und in Punkto Getränk: "Je Gedränge desto nass". Gehts gar nicht anders, muss der Ärmel her ... (Graus oh Graus). Pfui ist, wer Anderen die Sauerei in den Mantel oder sonstwohin reibt.

Wo bekomm ich den besten Punsch???
Will man am Weihnachtsmarkt den besten Stand finden, so muss man auf die Grösse der Menschentraube vor dem Stand achten (stimmt zu 90%) nur am Wiener Christkindlmarkt stimmt es nicht ganz, da dort Abends und besonders am Wochenende zu viel Andrang ist und jeder froh ist überhaupt einen Punsch bei Zeiten zu ergattern. Auch Standln mit leckeren Schmankerln können das Bild verzerren.

Mir ist so kalt!!!
Ausser dem Umstand, dass man nicht gerechnet hat so lange zu bleiben und sich daher zu lüftig angezogen hat, gibt es 2 Ursachen für den "Huschi-Bär": Keine Handschuhe und flache Schuhe (für alle, die am Kopf empfindlich sind gibt es natürlich dementsprechend eine andere Ursache). Im Falle der Bekleidung ist es klar ... immer für einen eventuellen Standlbesuch gerüstet sein (nach dem Büro, beim Shopping, vor dem Fortgehen, etc.). Ansonsten helfen vor Allem Schuhe mit hohen Absätzen - diese verhindern das Aufsteigen der Kälte durch die Schuhe! (Zumindest eine Zeit lang.) Übrigens gibt es auch Handwärmer (diese Gelpäckchen mit Metallplättchen, die heiß werden, wenn man Plättchen knickt) und beheizbare Einlagen für die Schuhe. Und wer es nicht mehr aushält kann sich ja in einem Lokal in der Nähe zwischendurch aufwärmen.

Ich will ausgiebig Punscheln aber es ist so teuer!!!
Um Geld zu sparen empfiehlt es sich entweder daheim zu Punscheln oder wenn man starken Punsch lieber unterwegs geniessen will, Wein oder Schnapps im Flachmann mitzunehmen. Die Kosten am Standl kann man drastisch verringern, wenn man dann Kinderpunsch mit dem mitgebrachten Wein streckt oder den normalen Punsch durch Zugabe des Schnapses aus dem Flachmann selbst zum Turbo mixt.

Ich will mich wärmen!!!
Achtet bei sehr kalten Witterungen darauf, dass es echte Häferln gibt, denn mancherorts bekommt man die Styropor-Becher und an denen kann man sich trotz weniger Milimeter Becherstärke nicht aufwärmen! (Dafür bleibt der Punsch lange brennend heiß!) Im Zweifelsfall muss man Häferl mitnehmen! Im Normalfall gibt es Häferl gegen Einsatz, aber mancherorts müsste man extra ein "Souvenirhäferl" kaufen.

Punschstand-Aktivitäten versüßen den Aufenthalt!
Es gibt nicht nur die Alternative, sich mit Alkohol zuzuschütten, nein man kann auch anders seinen Spass haben. Dabei kann man neben den herkömmlichen Saufspielen, die am Standl besonders teuer kommen, zahlreiche Aktivitäten starten. Kreativität und Flexibilität sind hier gefragt. Nett sind Mistelzweig-Kuß-Spiele (hier gilt es "zufällig" und zur richtigen Zeit unter nem Mistelzweig zu stehen oder einen zuvor gekauften Ast im rechten Moment hochzuhalten) oder Punschglas-Tausch-Spiele (hier muss man nur sein leeres Häferl gegen ein Volleres eines anderen Besuchers tauschen). Wer vorplant und sich abspricht, kann im Rudel im Weihnachtsmann oder Christkindlkostüm kommen und so den Spaßfaktor erhöhen. Natürlich kann man auch singen oder dichten ... hier ein Reim zur Einstimmung: Vor, nach oder statt dem Weihnachtsgeschenkekauf'n - kann man allerorts gemütlich Punsch und Glühwein sauf'n!

Wasser zum Punsch!
Durch den hohen Zuckergehalt und mitunter auch den entsprechenden Alkoholgehalt ist so mancher Punsch ein wahrer Schock für den Körper und dazu kommt, dass viele sowieso zu wenig trinken. Daher sollte man zum Punsch zumindest die gleiche Menge Wasser trinken. Am Punschstand hat das Glaserl Wasser jedoch nicht die Tradition wie im Kaffeehaus und oft gibt es am Standl gar keine Möglichkeit Wasser zu konsumieren. Wenn also am Stand bzw. während der Punschtour zuwenig getrunken wird, sollte man daheim angekommen reichlich Wasser trinken.

Ich will mir keine Fieberblase holen!!! (Tip von Karin)
Die Häferl werden wenn grosser Andrang herrscht vielerorts nur rasch ausgewaschen ... da holt man sich leicht eine Fieberblase - überhaupt, wenn man leicht welche bekommt. Daher nehme ich mir für den Fall der Fälle immer mein eigenes Häferl mit. Wer sich nicht so drastisch schützen will, dem sei zumindest in der Schnupfenzeit angeraten nicht Häferl zu tauschen oder herumzukosten.

Not-Cents fürs WC!!! (Tip von Werner)
'Noteuro' oder 'Notcent' - wie auch immer - am WC ist man oft auf Münzen angewiesen! Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man nicht alles am Punschstand ausgibt. Besonders das Kleingeld kann sich als sehr wichtig erweisen, um an der Herrscherin vom Klo - der meisst verpönten 'Kloputze' vorbei zu kommen! Oft versteckt diese hinterlistige Person die Klotürklinke oder rückt Klopapier erst gegen Bares heraus. Mit Würde und Recht verteidigt sie so Ihr 'Heim' und läst man nicht ein paar Münzen dort, kann einem die nasse Klobürste schon einmal 'unbeabsichtigter Weise' erwischen! Also nicht alle Cents als Trinkgeld in den Rachen der Punsch-Standler schmeissen, sondern immer darauf achten, dass etwas bleibt. Das Schnorren um die Klo-Münzen ist äusserst peinlich - Flirtfaktor minus 10 (!!!) und wenn keiner hilft, gibts kein WC! Besonders für Damen ein wichtiges Thema!

Soll ich während des Punschln etwas essen?! (Tip von Schmidi)
Oft kommt ja gerade beim Punschln der große Hunger! Entwerder vorher zu wenig gegessen oder eindeutig schon zuviel getrunken und somit nahe dem Ende der Standhaftigkeit. Oft entpuppt sich da ein Maronistand als Notlösung. Vorsicht ist angesagt ... nicht immer ist die Aktion gegen den (kleinen) Hunger gut und empfehlenswert. Zunächst für alle Alkis - ihr werded rasch euren Pegel verliern, wenn ihr euch den Bauch voll schlagt - aber das wäre wohl besser als besoffen, randalierend und grölend herumzuziehn. Ähnliches - wenn auch in anderer Form gilt aber auch für Rendevouz - wer seinen Wunschpartner zum Punschln zerrt, um die Stimmung für so manche (Un-) Tat herbeizuzaubern, wird rasch merken, wie so eine Zwischenmahlzeit einen Strich durch sie Rechnung machen kann. Dann stellt sich noch die Frage nach dem Sattmacher - was Süsses oder Salziges oder gar Saures??? In Punkto Punschtest ist vor Essenskonsum während der Tour abzuraten, denn Bratkartoffeln und Co verfälschen den Punschgaumen. Im Übrigen aufgepasst! - Bei übermässigen Punscheskapaden ist der Magen schon überreizt (von der Leber ganz zu Schweigen) und daher tritt manchmal ein meist unerwarteter aber immer ungewollter Zustand ein. Daher bei Anfälligkeit die Kotztüte nicht vergessen!

Zu spät dran? Adventmarkt schon geschlossen? (Tip von schmidi)
Oft sind die Öffnungszeiten der Punschstände schlichtweg zu kurz! Viel zu früh sperren die Märkte zu. Wer sich den ganzen Tag herumgestresst hat und ständig in Zeitnot ist, wird Abends zu den Weihnachtsmärkten hetzen und vor verschlossenen Buden stehen. Was tun?! Ist es ratsam in einem Lokal weiter zu Punschln oder überhaupt gleich ein Lokal für den Punschgenuss anzusteuern? Primär sei gesagt, dass meist nur jene Lokale guten Punsch servieren, die selbst nen guten Punschstand am Markt betreiben - dann bekommt man auch die selbe Qualität. In anderen Lokalen ist der Punsch oft nicht so gehaltvoll wie am Standl und zudem auch überteuert. Ausserdem fehlt die Punschstand-Stimmung, die Kälte und das Gedränge - denn all das gehört dazu! Wir empfehlen grundsätzlich Lokale mit Wintergärten oder Innenhöfen, wo es sich nach einer ausgiebigen Christkindlmarktpunschsession doch noch recht nett weiter punschln und tratschen lässt! Hat man am Punschstand seine große Liebe getroffen - ja auch dieses kommt vor - dann gibt es zwei Alternativen: Wer schnell agiert, profitiert vom Standl - wenn der Punsch seine Wirkung tut und einhellige Meinung über die nächste Station besteht - dann ab ins Liebesnest, denn wozu warten und es auf die lange Bank schieben. Hier erweist sich als grosser Vorteil am Standl: "Wer schon steht - leichter geht." - Wenn jedoch am Punschstand erst die ersten Fortschritte gemacht wurden, raten wir, in ein Lokal zu wechseln, bei Punsch zu bleiben und weiterzubraten!

Mit etwas Glück hol ich mir die Maut zurück? (Tip von Hilly)
Ich gehör eigentlich immer zu denen, die am Längsten am Standl verweilen. Nicht selten kommt es vor, dass mich die netten orangen Manderln von der MA - irgendwie (Nummer ist der Redaktion bekannt) - wegkehren wollen. Beim Verlassen des Standes vor einem verschlossenen Standl hab ich Mal 2 Euro gefunden. Ich ließ also meinen Kopf nach unten hängen und begab mich so auf die Suche vor den anderen Hütten. Und - ich wurde fündig. Vor so manchem Punschtreff fand ich die wahrscheinlich im zuvor herrschenden Getümmel heruntergefallenen Häferleinsätze. Insgesamt fand ich 12 Euro und hatte so meine Maut, die weil versoffen eigentlich schon verloren war, wieder herinnen. Also lasst ruhig Mal die Köpfe hängen ...

Das Problem mit den Häferleinsätzen ... (Tip von Gerda)
Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich mit dem Punschhäferl übrig geblieben bin und es nicht mehr gegen meinen geleisteten Einsatz retournieren konnte. Man sollte sich bei fortgeschrittener Zeit nach den Rückgabemodalitäten bzw. nach der Sperrstunde erkundigen, damit man nicht überbleibt mit dem schmutzigen teils pickigen Häferl. Auf manchen Märkten kann man die Häferl auch in den zum Stand gehörigen Lokalen nach dem Sperren des Marktes abgeben.

Punschtreffs sind bestens geeignet für Firmenfeiern und sonstige Anlässe (Tip von Manfred)
Ich habe inzwischen schon einige Feiern bei Weihnachtsmärkten erlebt und es ist immer eine lustige Sache. Das Zusammentreffen ist nicht so formell und man kann zwanglos kommen und gehen. Wenn man selbst eine Feier organisiert ist es auch relativ billig, weil man keine Lokalmiete zahlen muss und das Treiben rundherum ein lustiges Rahmenprogramm ist, das man nicht planen muß. Übrigens manche Standler geben einem Gutscheine für Freigetränke, wenn man als Organisator einer Feier viele Leute zu einem Stand bringt. Daher vorher Punsch testen (denn man will seinen Freunden oder Kollegen Qualität bieten) und gleich mit dem Standl-Betreiber Konditionen aushandeln.

Bekannte die man lange nicht mehr gesehen hat ... (Tip von Tatjana)
So ein Punschtreff eignet sich optimal wieder einmal "Alte Bekannte" zu treffen, die man ewig nicht mehr gesehen hat. Dabei ist es immer lustig einen Weihnachtstreff abzuhalten und die Freundschaft oder den Kontakt aufzufrischen. Der Treff am Weihnachtsmarkt macht Spaß, man lauft nicht Gefahr ein ungeeignetes Lokal für ein Treffen auszusuchen, man erfährt in kurzer Zeit relati viel (liegt wohl auch an der durch den Alkohol angeregten Stimmung) und man kann wenns wirklich nicht läuft das Treffen leicht abbrechen. Ich nutze die Gelegenheit jedenfalls, denn man hat im Alltag viel zu wenig Zeit für die Freunde - und selbst in der Familie (im nicht ganz engen Kreis) hat man nicht immer die Zeit sich zu treffen oder den Kontakt zu halten.

Punschstandln bei Grosskaufhäusern und Baumärkten vs. Weihnachtsmarkt-Athmosphäre. (Tip von Hugo)
Nicht nur bei den Weihnachtsmärkten, nein auch schon bei fast allen Shoppingtempeln und Kaufhäusern gibt es eigene Weihnachtsstandln. Leider habe ich da bislang eher schlechte Erfahrungen gemacht. Nicht nur dass man sich mit den Einkäufen gegenseitig erschlägt, meist herrscht dort auch eine angespannte Stimmung, denn die Leute sind durchwegs gestresst und nörgeln, wie teuer das alles wieder ist und dass man sich beim Shoppen nur rumdrängen und ärgern muss. Da lob ich mir die gemütlichere Stimmung auf den Weihnachtsmärkten, wo man sich eigentlich abseits des Weihnachtsshoppings trifft. Gilt klarerweise nicht für alle Orte, aber es ist immer schöner, gezielt auf einen Weihnachtsmarkt zu bummeln, als am Eingang eines Kaufhauses einen Stresspunsch zu trinken.

Kollegen (besser) kennen lernen ... (Tip von Simon)
So ein Weihnachtstreff ist immer ein guter Anlaß seine Kollegen (besser) kennen zu lernen. Das geht zwar auch bei den Firmenfeiern, aber man ist nicht so exponiert, denn in der Firma läuft dann eventuell gleich der Tratsch, den ich nun wirklich nicht brauche. Und es gibt nichts schöneres als mit Kollegen in heiterer Stimmung den Berufsalltag zu vergessen oder gerade in der Arbeit aufgestaute Themen endlich besprechen zu können, ohne die gesamte Belegschaft um sich zu haben.

Weihnachtstradition (Tip von Agnes)
Wir haben im Freundeskreis eine Tradition, uns jährlich am 2. Adventsonntag am Weihnachtsmarkt zum Weibertreff einzufinden. Das ist eine super Sache, da man sich nicht umständlich einen Termin ausmachen muss - in einer Zeit, wo jeder sowieso viel um die Ohren hat. Jeder hält sich nach Möglichkeit den Termin frei (ist ja leicht, da der Termin ja schon fix feststeht) und kommt ohne sonstige vorhergehende Absprache zum Treff. Und es hat bisher immer gut funktioniert und ist ein lustiger Fixpunkt in der Vorweihnachtszeit.

Einkaufszentrale am Punschstandl (Tip von Elisabeth)
Wir sind eine große Familie und sprechen uns zumeißt ab, wer wem was schenkt und besprechen auch, wer für wen die Geschenke besorgt. Oft gehen wir dann im Rudel shoppen - neben der Family stossen auch Freunde und Bekannte zu unseren Einkaufstouren - und machen dann in der betreffenden Einkaufsstrasse einen Punschstand zur Einkaufszentrale, wo wir uns immer wieder einfinden und den Shoppingfortschritt besprechen. Positiver Nebeneffekt ist, dass wir so so gut wie keinen Einkaufsstress haben und uns bei dem einen oder anderen Punsch oder Glühwein wärmen können. Da immer wer am Stand bleibt und "unseren Tisch" reserviert und verteidigt, können wir unsere Sackerl dort deponieren und müssen nicht angepackt durch die Kaufhäuser flitzen.

Pausen einlegen empfohlen (Tip von Herbert)
Ich möchte euch ans Herz legen, nicht mehrere Tage in Folge in den Punschmeilen herumzuziehen, was mir selbst nicht immer gelungen ist. Wer sich also keine Magenprobleme einhandeln will, sollte unbedingt zwischen den Punschtouren einige Tage pausieren. Übrigens: Magenprobleme während der Weihnachtsfeiertage sind ganz übel!

Kuscheln im Gedränge diverser Punschtreffs (Tip von Sabine)
So richtig gut auf Männerfang kann man in angeheiterter Punschatmosphäre gehen. Ähnlich wie beim Getümmel beim Apres-Ski, kann man so leicht Bekanntschaften machen. Wer gern Leute trifft und auch die eine oder andere erotische Begegnung sucht, kann dies leicht beim Gedränge der Getränkeausgabe der Standln oder Hütten tun. Nichts ist schöner als sich am angepeilten Mann, der gerade damit beschäftigt ist seinen Punsch hochhaltend einen Platz abseits des ärgsten Gedränges zu finden, anzuschmiegen. Blickkontakt und eine Einladung zum Punsch und mehr ist eigentlich garantiert. Da die Jungs fast immer mit Freunden oder Kollegen unterwegs sind, kommt man nicht nur zu gratis Getränken, man hat auch dann noch die Wahlmöglichkeit ...

Punschrabatt (Tip von Manuel)
Jedes Jahr wird Punsch & Co immer teurer. Oft ist man mit wahren Phantasiepreisen konfrontiert. Diesem Phänomen kann man nur bedingt gegensteuern. Hier kann man mitunter, wenn man als Gruppe unterwegs ist, am Stand nach einer Gruppenermässigung fragen. Hilfreich ist, wenn man einen Anlass feiert. So mancher Standbetreiber gibt gern ein paar Freipunsch oder einen kleinen Preisnachlass wenn eine Gruppe kollektiv bestellt. Dies geht allerdings nicht überall und meist erst ab 10 Personen. Beachten sollte man auch, dass man am Stand so fragt, dass es keine Mithörer gibt, denn kein Standler will sich das Geschäft verderben lassen. Aber die Gefahr dass eine Gruppe weiterzieht und dann am Nachbarstand konsumiert, wird sich kein vernünftiger Standbetreiber entgehen lassen. Gilt natürlich nicht für überlaufene Standln zur Hauptzeit, wo sich sowieso Hunderte um die heißen Häferl schlagen.

Freipunsch (Tip von Martin)
Eine andere Möglichkeit den einen oder anderen Gratispunsch zu ergattern, ist die gründliche Recherche diverser Bezirksblätter. Ab und an werden auch solche Aktionen in Radio oder sonstigen Medien beworben. Oft gibt es spezielle Anlässe, Eröffnungen oder sonstige Feiern, wo gratis Getränke warten. Zum Beispiel laden manche Geschäfte in den Einkaufsstraßen an gewissen Tagen zum Freipunsch.

Der Hitze entgegnen! (Tip von Werner)
Wie jedes Jahr steht am Beginn der eigentlich kalten Jahreszeit eine Warmwetterphase. Dem kann man einerseits durch lüftiges Outfit entgegnen oder aber man rüstet sich aus und trägt cooles Outfit. Oft helfen Badesachen oder Dessous hier wäre sicher eine Beach- oder Dessousparty am Weihnachtsmarkt eine tolle Idee. Wem das aber zu freizügig ist, kann auch Kühlelemente und Eiswürfel mitnehmen und so das richtige Winterfeeling erzeugen. Hier ist Einfallsreichtum gefragt!

Zu heiß (Tip von MiK):
Ist das Wetter all zu heiß, hilft nur ein Punsch mit Vanilleeis ;)

Afterwork Punsch (Tip vom Rene)
Ich treffe mich immer wieder gerne nach der Arbeit mit ein paar Kollegen zum Afterwork bei der Punschhütte. Sehr zu empfehlen, um auch einmal im gemütlichem Rahmen seine KollegenInnen besser kennen zu lernen. Im Anzug viel zu Kalt. Da solche Aktionen oft spontan kommen empfehle ich immer ausgerüstet zu sein. Im Anzug ist es meist viel zu kalt. Der Punsch nach der Arbeit schmeckt übrigens bei jedem Standl gut. Ist man gestresst, so kann man beim ersten Punsch mal so richtig durchatmen. Hat man dann schon den dritten oder vierten schmeckst dann auch noch …

Der Punsch ein muss? (Tip von Sabine)
Nein natürlich nicht! Allerdings ist der Punsch, sofern gut zubereitet, oft das beste Getränk am Stand. Beim Glühwein wird öfters Billigweinverwendet und das schmeckt mir dann gar nicht. Kurz gesagt und das stimmt bei allen heißen Getränken. Passt die Grundlage, dann schmeckt auch der Rest. Ob beim Schilcherglühwein, Glühwein oder Punsch. Oft hilft einfach Fragen, um zu wissen ob die Qualität passt. Oder genug Alk! Übrigens Bier am Punschstand geht gar nicht!

Mit Kinder punscheln gehen (Tip von Alexandra)
Ein Besuch auf dem Christkindlmarkt in Wien ist für die Kinder vor Weihachten immer ein besonderes Highlight. Wir sind meist am 23.12. mit einer großen Truppe samt Kindern unterwegs. Mittlerweile ist der Andrang, gerade auch am Wochenende so groß, dass ich sämtlichen Familien empfehle auf kleinere Märkte auszuweichen. Hier lässt es sich auch ganz gut punschln, ohne dass man im Gedränge samt Kindern erstickt. Will man sich ausgiebig dem heißen Getränk widmen, dann sollte der Babysitter herhalten…

Der Punsch in der Thermoskanne (Tip von Anna)
Wir brauen immer unseren eigenen Punsch zusammen und füllen diesen dann in Thermoskannen.
Da wissen wir, wie er schmeckt und je nach Abendgestaltung bekommt er die richtige Stärke. So sparen wir bei den Weihnachtsmärkten jede Menge Geld und können selbst immer nachfassen. Wir empfehlen die Kannen, wo ein Becher bereits dabei ist oder ansonsten Plastikbecher mitzunehmen. Oder man organsiert sich am Markt selbst Häferln. Während andere um die heißen Getränke in der Schlange kämpfen, trinken wir schon längst den zweiten oder dritten Punsch. Pluspunkt: Man kann mit der Taktig leicht einmal eine Runde an hübsche Boys ausgeben, denn die meisten haben ja bereits ein Punschhäferl in der Hand. (Die Retourrunde kommt dann auch oft von selbst!) Flirtfaktor hoch zehn, Alkoholgehalt top!

Geldproblem? (Tip von Sandra)
Gerade zur Weihnachtszeit ist im Börserl oft tote Hose und das Geld wird knapp. Da hilft dann oft ein Blick in die Küche bzw. ins Küchenkastel. Oft findet man hier längst vergessene Schätze. Letztes Jahr fand ich Punschhäferln vom Vorjahr die ich dann zu Beginn der Punschsaison zurückgab. Dies trifft leider nur auf Märkte die nicht alle Jahre die Häferln wechseln. Nicht gebraucht Häferln kann man aber so schnell zu Geld machen …

Punsch mit Charakter (Tip von Gerry)
Damit der Punsch seine richtige Stärke bekommt, nehme ich immer den Flachmann mit. Der gehört zum Punschutensil genauso, wie gescheites Schuwerk. Wer Geld sparen will, sollte den Flachmann zuhause nicht vergessen. Den richtigen Charakter bekommt der Punsch mit gutem Schnaps. Marille passt fast überall. Achtung schlechter Schnapp kann den Geschmack des Punsches erheblich verschlechtern.

Guter Punsch, wo soll ich denn nun wirklich hin? (Tip von Sabine)
Jedes Jahr verfolge ich aufmerksam den Party.at Punschreport und verkoste mich durch das eine oder andere warme Getränk. Auch Tips, die hier schon Dank der netten Berichte veröffentlicht wurden, habe ich ausprobiert. Ich musste feststellen, dass die Meinung bei uns sehr auseinander geht und ich auch nicht jedem Tip hier bestätigen kann. Ich gehe mit meinen Mädls meist außerhalb von Wien punscheln. Hier gibt es in Mödling, Purkersdorf und in vielen anderen umliegenden Städten schöne Märkte, wo man nicht so gestresst ist und wirklich in Ruhe plauschen und trinken kann. Meist passt auch das Flair. Mein persönlicher Tip. Nicht einfach einen Markt ansteuern, sondern sich vorab bei Insidern informieren. Oft sind es die kleinen Märkte, wo es dann richtig zur Sache geht.
Der Baum ist da! Do, 06.11.2014
Am 4.11. wurde der heiß ersehnte Weihnachtsbaum am Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz aufgestellt. Der aus Südtirol stammende Baum wird bis zum 24. Dezember im glanzvollem Licht erstrahlen. Die Fichte am Christkindlmarkt in Schönbrunn kommt übrigens heuer aus Oberösterreich.

Fotocredit: Wiener Adventzauber - Facebook
Weihnachtsmarkt am Hof, der Wiener Traum ist da! Fr, 14.11.2014
Weihnachtsmarkt am Hof, der Wiener Traum ist da!

Am Hof, lässt es sich bei weihnachtlichem Flair besonders gut träumen.

In vollem Glanz erstrahlt unsere Lieblingshütte der Wiener Weihnachtsmärkte. Für den einen noch viel zu früh, für den anderen wiederum viel zu warm, für uns gerade richtig. Nicht zu kalt und kein Regen, um bei den Schleifers bei der Hot Aperol Hütte das eine oder andere heiße Getränk zu verkosten.

Heuer neu, der "Wiener Traum – Vienna Dream", der eigens für die heurige Saison von "Monis Sünden" kreiert wurde.

Zitat schmidi - Punschreport 2013: "Das geniale an der Aperol Hütte ist, dass man hier alles bekommt außer Punsch!"

So ist es auch und wir wurden beim Opening nicht enttäuscht! Während überall sonst meist Punsch oder Glühwein ausgeschenkt wird, trumpft man hier mit "Hot Aperol", "Hot Kiss" und heuer erstmals auch mit dem "Wiener Traum – Vienna Dream" auf. Das heiße Himberbussi und der besoffene Winzer runden dann das Programm perfekt ab.

Nein, billig ist es nicht, aber hier stimmt Preis Leistung und nach ein paar Runden oder bei Stammgästen ist Wirt bzw. Wirtin sehr spendabel.

Der "Wiener Traum" für EUR 5,- ist nichts für schwache Nerven. Traumhaft im Abgang (Vorsicht heiß!), stark im Geschmack und nach rund 3 bis 4 Gläsern schwebt man bereits auf Wolke 7. Frisch zubereitet mit Eier Kirschlikör, Schlagobers und einer Amarena Kirsche.
Testurteil: Party.at Gütesiegel - Top!

Den 122er Hot & Wild sollte man auch unbedingt verkosten. Der etwas andere Glühwein wird hier im Glas serviert und macht seinem Namen alle Ehre. Heiß und Wild geht's dahin. Fazit: Die perfekte Abwechslung für alle nicht Aperol Fans! Am besten vor den süßen Getränken probieren.
Testurteil: Jössas! ;-)

Fazit: Baustelle gibt es am Hof keine mehr. So ist auch der Kunsthandwersmarkt mit seinen Ständen wieder an seinem alten Platz. Der Markt wurde durch Sternförmiger Weihnachtsbeleuchtung heuer etwas aufgepeppt. Lehner's Speckstand, Kunsthandwerk und letztendlich der Radio Wien Punschstand sind wieder die Markanten Eckpunkte am Hof. Die Hot Aperol Hütte sollte man bei einer ausgiebigen Punschrunde auf jeden Fall mit einplanen. Wir kommen wieder.
Leopoldi in Kloburg Sa, 15.11.2014
Das perfekte Wochenendprogramm für Groß und Klein ist der Leopoldimarkt in Klosterneuburg. Wie jedes Jahr, fand man auch heuer wieder einige Punschstände. Traditionsbewusst verkosteten wir den Punsch bei den Pfadfindern und zwar bei jener Gruppe die neben dem Binderstadl in einem Zelt ausschenkt und Sitzmöglichkeiten anbietet.

Preis Leistung top!

Wie immer sind die Preise am Leopoldimarkt sehr Familienfreundlich und so passen die Preise auch bei den Pfadfindern. Der Apfel Glühwein, mein Favorit, für 2 Euro 50 passt. Lecker im Geschmack, nicht zu heiß und nicht zu stark. Der Punsch ist reiner Standard und nicht wirklich empfehlenswert. Der Rose Glühwein hingegen ist gut, muss man aber Geschmacklich mögen.

Tip: Zuerst im Binderstadl Fasslrutschen gehen und 50 Cent beim Punscheln pro Karte sparen.

Übrigens heißer Tip - Afterpunschparty: In der Babenbergerhalle gibt es dann mit Austria 5 , Fritschi, dem legendären Wiesenschurli bis hin zu den besten Weinen Party bis rund 0 uhr. Pflichttermin!
Der Chriskindelmarkt hat sich gemausert … Mi, 19.11.2014
Wenn man bei nicht alt zu schönem Wetter und zeitlich früh genug durch den Christkindelmarkt am Rathausplatz in Wien schlendert, dann kann man gemütlich schauen, gustieren und auch den einen oder anderen Punsch ohne viel Stress und Gedränge verkosten und vor allem ohne in den Menschentrauben zu versinken.

Der für mich früher sogenannte "Kitschmarkt" hat sich in den letzten Jahren gemausert. Viel Handwerk und nur mehr wenige Stände, die so richtigen Kitsch anbieten. Wohl bemerkt bekommt man hier aber auch weiterhin von der blinkenden Weihnachtshaube bis hin zum Punsch alles.

Punkto Punsch trumpfen wieder die üblichen Stände auf. Uns zog es direkt zum Lenek (Testsieger Punschreport 2000), wo wir unseren ersten Punsch der Saison verkosteten. Der Beerenpunsch hat an Qualität nichts verloren und mundet. EUR 4,- ist bei den heurigen Preisen noch relativ günstig. (Wir empfehlen auch am Markt die Preise zu vergleichen. Oft bis zu 50 Cent unterschied!)

Fazit: Der Christkindlmarkt am Rathausplatz bleibt der größte in Wien, hat an seinem Flair und seiner Dekoration im Park nichts verloren und ist somit immer wieder für Groß und Klein ein Besuch wert. Wer es abends lieber etwas ruhiger hat, ist hier fehl am Platz.
Radio Arabella Weihnachtsdorf am Maria Theresien Platz Mi, 19.11.2014
Die Weihnachtsdörfer im alten AKH, am Unicampus, beim Belvedere und zu guter letzt beim Maria Theresien Platz in Wien, sind Fixsterne und gehören zur Vorweihnachtlichen Zeit genauso dazu, wie der Punsch!

Bei der diesjährigen offiziellen Eröffnung am Maria Theresien Platz sorgten Eva Maria Marold und die Starchant Singers für weihnachtliche Stimmung. Der Orangenpunsch der an geladene Personen vom Veranstalter der insgesamt vier Weihnachtsdörfer MagMag ausgeschenkt wurde, schmeckte und war gut temperiert. Eine sehr gute solide Grundbasis, um dann bei dem einen oder anderen Punschstand der von den Veranstaltern selbst betrieben wird zu verfeinern. Wir freuen uns auf intensive Verkostungen.

Auch der rote Glühwein war gefragt und schmeckte. Die "Hausmischung" Glühwein mit Organgenpunsch gemischt ist auch ein heißer Tip der Party.at Punschleitzentrale.

Der Markt selbst, ist um ein paar Stände beim Naturhistorischen Museum erweitert worden und sorgt somit für noch mehr Abwechslung und Vielfalt. Auch in Sachen Punsch findet man das eine oder andere Gustostückerl, wobei genaue Testurteile noch folgen.

S'Uhudelt sehr...

Aufgrund der durchaus gelungen Erweiterung freut es uns, dass einer meiner persönlichen Lieblingsstände, der Stand vom Obst- und Kürbishof Mayerhofer, seit letzten Jahr auch hier am Platz vertreten ist. Zwar leider ohne Punsch aber dafür mit vielen kleinen Fläschchen und dem legendären und gutem S Uhudler.
Dort endete auch unsere Runde. Bei viel Quatschen, Speis und Trank ließen wir dort den Abend ausklingen.

Fazit: Der Markt ist immer wieder ein Besuch Wert und lässt sich mit einer ausgiebegen Punschrunde perfekt kombinieren. Hier wechseln sich Kunsthandwerk, gut gebackenes und Punsch ab. Kultig auch die Fotobox direkt beim Ring.
MagMag setzt neue Akzente am Belvedere Fr, 21.11.2014
Das Radio Arabella Weihnachtsdorf direkt vorm Belvedere erstrahlt in komplett neuem Gewand. Neue, schicke Stände sorgen für noch besseres weihnachtliches Flair und verschönern so das Ambiente. "Die Bühne steht heuer erstmals auf der anderen Seite und wird nur für spezielle Events aufgebaut. So bleibt der Blick auf den Teich, der mit leuchtenden Sternen verziert ist, immer frei.", so Christian Klement von MagMag.

Bei der Eröffnung selbst, wo wir auf guten Organgenpunsch und Gulasch eingeladen wurden, sorgte Barbara Helfgott & Rondo Vienna für grandiose Stimmung. Poppalladen, Klassiker und Weihnachtslieder erschallten lautstark vorm Belvedere.

Der Markt ist auch heuer wieder perfekt für Groß und Klein. Aufgrund des großen Platzangebotes, kann man auch bequem mit Kinderwagen und somit der ganzen Familie auf einen Punsch gehen. Die Karusselle bieten dann Abwechslung für die Kleinen. Aufgrund der neuen Anordnung der Stände mussten zwei Stände leider weichen. Dass auch der Apfelhofstand Mayerhofer, einer unserer Lieblinge der letzten Jahre, zum Opfer fiel, ist für uns natürlich bitter. Aber was aus gastronomischer Sicht nicht so erfreulich ist, sehen wir doch irgendwie auch positiv. Sorgte Mayerhofer zwar für einen der besten Punschs Wiens, so bot sich nun mehr Zeit um sich Neuem, oder auch anderem Alteingesessenem zu widmen. Wie all die Jahre davor verkosteten wir wieder beim steirischen Schilcherstand (Achtung neuer Standort genau vorm Belvedere) den berühmt berüchtigten Schilcherglühwein. Die Qualität passt! Der Schilcher, wieder stark im Geschmack, passt und ist für EUR 4,20 sehr zu empfehlen. Der Apfel Zimt Punsch ist für EUR 3,90 günstig, überzeugte aber vom Geschmack her nicht wirklich.

Eines der Highlights war dann der Prinz Eugen Stand der nach wie vor hinten auf der rechten Seite mit selbstgemachten Punsch und grandioser Dekoration auftrumpft.
Wir verkosteten den Zwetschenpunsch, der mit ganzer, nicht entkernter (ACHTUNG!) Zwetschke serviert wird. Interessanter Geschmack, trinkbar und somit durchaus zu empfehlen. Den Pflaumengeschmack muss man allerdings mögen …

Bei den "Engerln" am Stand (ehemaliges Salettel Links vorm Belvedere) gings dann noch einmal richtig zur Sache. Der Adventzauber mit Eierlikör und Schlagobers wurde mit viel Liebe zubereitet und schmeckte vorzüglich. Für EUR 4,20 empfehlenswert. Der "Hot Hugo" der von Punschengerl Nana verkostet wurde, schmeckte wirklich nach Hugo. "Nur das mit der frischen Minze funktioniert bei der heißen Version des Inngetränks nicht", so Punschchefin Susi vom Stand – "Tut dem Geschmack aber keinen Abbruch", findet Nana.

Auf die Frage was der "Umadumkugelpunsch" denn sei, bekamen wir als Antwort "Hier ziagst dir die Schuach weg!". Der Punsch wird mit 56prozentigem Harakiri zubereitet. Aufgrund der späteren Stunde und der Tatsache, dass wir wieder einmal fast die Letzten beim Stand waren, wurde dieser bewusst nicht verkostet. Am Stand wird man als Gast nett empfangen, die Portion Spaß fehlt auch nicht und somit kommen wir wieder …

Achtung um Punkt 21 Uhr ist am Belvedere Schluss.
Radio Arabella Weihnachtsdorf am Unicampus (Tip von Gerry) Sa, 22.11.2014
Ich war erst einmal punschen und kann beim alten AKH den Uhudlerglühwein beim Stand 16, seeehr empfehlen! Preis mit 4,50 (!!!!!!) leider etwas teuer.
Adventmarkt in den Blumengärten Hirschstetten (Tip von Pät) So, 23.11.2014
"Weihnachten in den Alpen" lautet das Motto des 12. Adventmarktes der Wiener Stadtgärten (MA42). Ab sofort laden die Blumengärten Hirschstetten zum Besuch in ihre wohlig warmen Glashäuser. Bis 21. Dezember werden jeden Donnerstag bis Sonntag vorweihnachtliche Köstlichkeiten angeboten.

Hier gibt es vorrangig Bio:

Wir verkosteten den Schilcher Glühwein, der wirklich gut schmeckte und für EUR 3,50 preislich ok war. Der Apfel Zimt Punsch für rund EUR 4,- war auch top und schmeckte uns genauso wie der Orangen Ingwer Punsch. In Summe ein schöner Markt mit viel guten Köstlichkeiten.
Himber Brombeer Punsch direkt beim Eelefanten (Tip von Sabine) Di, 25.11.2014
Direkt vorm Naturhistorischen Museum beim Elefanten am Maria Theresien Platz verkosteten meine Freundin und ich den Himber Brombeer Punsch. Keine Ahnung welcher Stand das jetzt genau war, aber er war super lecker.

Aber EUR 4,20 nicht gerade billig :-(

Fazit: Den Markt liebe ich, da bin ich gerne. Aber die Preise sind heuer schon fast ein Witz. Punsch war sehr sehr lecker!
Christkindelmarkt am Stephansplatz (Tip von Gerry) Sa, 29.11.2014
Öffentlich gut erreichbar, direkt vorm Stephansdom, schön Dekoriert und mitten im Zentrum befindet sich der Christkindelmarkt am Stephansplatz. Sehr schönes Ambiete.

Der Uhudlerglühwein schmeckt allerdings sehr künstlich und ist mit € 4,20 nicht wirklich empfehlenswert.
Schlicherglühwein beim Radio Wien stand – top! (TIp vom Gerry) Sa, 29.11.2014
Am Hof befindet sich zentral nebst der Apperol Hütte der Radio Wien Punschstand. Immer wieder gut ist hier der Schilcherpunsch! Super im Geschmack, moderate Preise und somit sehr zu empfehlen!
A ned schlecht, Glühmost mit Schuss (Tip von Gerry) Sa, 29.11.2014
Bei unserer Punschrunde schauten wir auch am Alt Wiener Christkindelmarkt auf der Freyung vorbei. Klein aber fein lässt es sich hier besonders gut punscheln. Nettes Ambiente und der Glühmost mit einem Schuss ist hervorrangen.
Der K&K Weihnachtsmarkt am Michaelaplatz Sa, 29.11.2014
Heuer findet erstmals vom 15.11. bis 24.12. der K&K Weihnachtsmarkt direkt vor der Michaela Kirche statt.

Wie viel Weihnachtsmärkte verträgt eigentlich Wien noch? Wohl einige, denn auch dieser war mit Touristen überschwemmt und voll. Will man also in Ruhe punscheln, dann empfehle ich diesen Markt nicht.

Ambiente und Flair passen aber. Der Schilcher Glühwein am K & K Weihnachtsmarkt ist auf alle Fälle top und sollte probiert werden.

Übrigens liegt der Markt für eine ausgiebige Punschrunde in der Stadt sehr gut.

Fazit: Preislich den Tourismus angepasst. Ambiente und Flair sehr schön!
Der Uhudlerglühwein am Maria Theriesenplatz – Top! (Tip vom Gerry) Sa, 29.11.2014
Der Uhudlerglühwein beim Stand direkt vom kunsthistorischen Museum am Maria Theresien Platz schmeckt um EUR 3,50 echt Spitze! Kann ich nur empfehlen.

Vorbeikommen und selbst kosten ...
Viel Spaß wünscht Euch
Folgende Richtigstellung bekamen wir per E-Mail: Di, 02.12.2014
"Hallo Gerry!
freut uns dass dir unser Glühwein schmeckt. Allerding sind wir die einzigen (!), die den Uhudler glühwein um 3,50.- anbieten. Alle anderen stände verlangen diesen hohen Preis. Wollte das nur schnell berichtigen ;)

Danke und hoffentlich bis zum nächsten Mal! Manuel vom stand 16"

Vielen Dank für die Richtigstellung. Eure
Das "kleine Dorf" mitten in der Stadt Mi, 03.12.2014
Am Alt Wiener Chriskindlmarkt auf der Freyung lässt es sich wieder gut punscheln. Den immer beliebteren Afterworkpunsch kann man hier genauso genießen, wie den Punsch bei einer ausgiebigen Punschrunde.

Das kleine Dorf liegt auf zentral, gut abgeschirmt und bietet mit seinem Programm wunderschönes weihnachtliches Flair. Hier kann man auch ganz ohne Punsch, zum Beispiel bei heißer Zottertrinkschokolade, weihnachtlichen Klängen lauschen. Die CD zum Markt ist mindestens genauso empfehlenswert, wie der Besuch selbst. Inne halten heißt es hier und bewusst einmal an jene Menschen denken, denen es nicht so gut geht.

In diesem Sinne wünschen wir allen Lesern des Punschreports eine weiterhin besinnliche Adventszeit und jetzt schon frohe Weihnachten.

Beste Punschgrüße
Spittelberg – das Punschmekka mitten in Wien Do, 04.12.2014
Kaum ein anderer Weihnachtsmarkt bietet so viel Abwechslung, wie der Spittelberg im 7ten Wiener Gemeindebezirk. In den engen Gassen findet man Kunsthandwerk, Schnaps, viel gutes Essen und jede Menge Punschstände. Weiteres laden diverse Innenhöfe ein, um auch nach 21 Uhr noch einen Punsch zu genießen.

Wir verkosteten vor dem Bluntzerbräu bei der Bluntzer Hütt'n den Waldbeerenpunsch um EUR 3,40. Geschmacklich gut temperiert, schmeckte wahrhaftig nach Beeren, allerdings waren etwas wenig drinnen. Die riesen Erdbeere, die ich extra bekam, schmeckte zwar, hatte aber mit Wald nichts zu tun.
Fazit: lecker und empfehlenswert

Danach zog es uns zum "Siebten Himmel". Das kleine aber feine, liebdekorierte Fenster schaut sehr einladend aus. Hier bekommt man vorrangig Punsch und heiße Schokolade. Wir verkosteten den Waldbeeren Punsch und den Apfel Zimt Punsch um je EUR 3,20. Preislich ok, geschmacklich Note schlecht! Der Waldbeeren Punsch ohne Beeren schmecke wie ein aufgewärmtes "Himbeerkracherl". Sehr Süß, Note Chemie und absolut nicht trinkbar. Fazit: Nicht empfehlenswert!

Der Apfel Zimt Punsch war zwar ok, schmecke aber auch alles andere als natürlich.
Was am Organgenpunsch Bio ist, konnte uns leider auch keiner verraten bzw. erklären. Obwohl man im anliegenden Geschäft schöne Geschenke einkaufen kann, so können wir den Punsch hier alles andere als empfehlen.
Fazit: Nettes Flair, dank des Geschäftes, Punsch schlecht!

Punschstand The Duke:
Hier wird man nett empfangen und trotz Stress auch gut beraten. Auf die Frage, was sie uns den empfehlen, bekamen wir kompetente Antworten. Hut ab! Das Service passt hier genauso, wie der Punsch. Auf die Frage, ob beim Kärntner Glühmost Alkohol drinnen ist, bekamen wir nur ein Kopfnicken vom Personal. Für EUR 3,20 schmeckte er und ist somit zu empfehlen. Nicht zu süßlich im Geschmack. Der Waldbeerenpunsch, der auch hier für EUR 3,20 angeboten wird, schmeckte. Zwar auch hier die typischen tiefgekühlten "Fertigbbeeren" aber die bekommt man so gut wie überall. Nicht zu heiß, somit gut temperiert und lecker im Geschmack.

Feuerzangenpole bei der Witwe Polte:
Der Klassiker um EUR 3,90! Der Humor am Stand fehlt hier nicht und bei Kerzenschein wird hier gepunschelt. Nettes Flair rund um den Stand. Fazit: Empfehlenswert und die Qualität passt. Bisschen Eng, aber dafür gut munkeln und kuscheln.

Der Punsch auf der Couch im Pleitegeier:
Unser allseits beliebter Schwedenpunsch wird auch heuer wieder im Pleitegeier ausgeschenkt. Für 3,80 ist er zwar nicht der billigste am Spittelberg, aber die alt gewohnte Qualität passt auch heuer wieder. Auf die Frage, worin das Geheimnis liegt, bekamen wir nur als Antwort "Dies ist und bleibt geheim!" Die Grundbasis ist aber heuer wieder ein Sauvignon Blanc. Lecker, lecker, …

Hier kann man auch nach 21 Uhr weiter punscheln und den Abend ausklingen lassen. Wir genossen den Punsch auf der roten Liebescouch ;)

Fazit: Der Klassiker seit Jahren bleibt und ist Einzigartig!

Übrigens laden Tonis Freiland Eier zur Weihnachtszeit am Spittelberg zu Eierlikör und Eierspeise ein! Nette Beratung am Stand und ein kleines aber feines Lokal, welches eben nur während des Marktes offen hat! Besuch sehr zu empfehlen, da man hier jeder Gast sehr willkommen ist!

Prost!
In Kärnten dominiert der Glühmost Sa, 06.12.2014
Neulich bekamen wir diesen netten Punschbericht von unser Lesereporterin und Party.at Gailtalerin:

In Hermagor im Gailtal ist Punsch, so wie wir von Party.at in kennen und lieben, eine echte Seltenheit. Es gibt ihn zwar, dennoch dominieren in dieser Kärntner Region Glühmost und -wein die alljährlichen Adventmärkte.

Und so gönnte sich auch unsere Giki den ein oder anderen Becher am Hermagorer Adventmarkt der in diesem Jahr am 5., 6., 19. und 20. Dezember das Tal um eine besinnliche Attraktion reicher macht. an den Ständen von diversen, wechselnden Ausstellern, gabs nämlich nicht nur was fürs Auge oder Einkaufssackerl, auch kulinarisch konnte man allerhand erspähen. Wie also auch besagter Glühmost, von denen vor allem der des Bienenzuchtverein Hermagors mundete. Nicht zu süß, nicht zu sauer und auch richtig temperiert um das Regenwetter beim Warten auf die Kleinen Kramperln vom Kinderkrampuslauf vergessen zu lassen - und mit 2,20 Eur auch preislich absolut passend! (Anm. d. Red. Traumpreise im Gegensatz zu Wien!)

Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder vorbei. Auf einen Glühhmost. Oder zwei? oder drei?
Am Hof heiß geküsst! Mi, 10.12.2014
Danke Peter für diese nette kurze Anekdote:

Am Hof heiß geküsst! Als wir den Artikel über die Hot Aperoll Hütte gelesen haben, mussten wir hin. Der Preis ist es Wert! Details stehen aber eh schon auf Party.at - Hot Kiss!!

Schick auch Du uns deine Punschberichte, Photos und Erlebnisse an redaktion@party.at. Wir suchen wieder Österreichs besten Punsch.
Der Glühmost in St. Pölten (Tip von Isa): Fr, 12.12.2014
Alle Jahre wieder, heuer vom 27. November bis 23. Dezember, öffnet täglich Christkindlmarkt mit seiner stimmungsvollen Atmosphäre, liebevollen Geschenksideen, traditioneller Kulinarik und einem attraktiven Rahmenprogramm am Rathausplatz in St. Pölten.

Das Rathaus mit seinen 24 Fenstern wurde auch heuer wieder in den größten Adventkalender der Stadt umgewandelt. Kindergartengruppen und Schulklassen aus St. Pölten und Umgebung haben diesen gestaltet und werden von Montag bis Freitag ab 16.45 Uhr mit Musikdarbietungen und Gedichten die tägliche Beleuchtung mit ihrem Programm untermalen.
Rahmenprogramm für Groß und Klein.

Der Glühmost bei den Samaritern:
Wir tranken zwei leckere Glühmost und verkosteten ein Schmalzbrot beim Samariterstand um EUR 7,- Geschmacklich und preislich ok, noch dazu für einen guten Zweck.
Kann ich sehr empfehlen.
Der Punsch auf der MaHü Mi, 17.12.2014
Fußgängerzone Ja/Nein – ob sie nun gut ist oder schlecht, darüber wollen wir hier nicht diskutieren.
Fakt ist aber, dass es beim Punscheln absolut nicht störend ist, wenn keine Autos mehr vorbeifahren. Bei dem einen oder anderen Punschstand lässt es sich herrlich verweilen und es ist genügend Platz, um beim Einkaufen zu entspannend. Herrlich und da kann man sagen und schreiben was man will. Wir mögen es, so wie beim Stand des Kolpinghauses. Übrigens trinkt man auf der Mariahilfer Straße meist für einen guten Zweck. Prost wünscht die Party.at Punschleitzentrale. Schick auch du uns deine Punscherfahrungen, Berichte und Photos an redaktion@party.at.
Der Punsch in Schönbrunn Fr, 19.12.2014
Wohl eines der schönsten Ambiente bietet nebst dem Belvedere der Markt vorm Schloss Schönbrunn. Live Musik wenn es dämmert und viele nette Stände zum gustieren und schauen. Wir probierten den Stand zum Schloss schauend gleich rechts. Das Salettel bietet gute Creps und leckern Punsch,

Der Eierlikörpunsch mit einer Schlagobershaube um EUR 4,50 war süßlich im Geschmack und schmeckte. Sehr zum Empfehlen auch der Apfelpunsch für saftige EUR 4,00 mit immerhin einer gertockneten Apfelscheibe drinnen.

Fazit: Kommen und staunen! Schönbrunn ist immer wieder ein Besuch wert.
Tip: Zuerst im Park spazieren und dann auf einen guten Punsch.
Zweite offizielle Party.at Punschrallye durch Wien. Sa, 20.12.2014
Vor dem legendären B-Bash wurde schon bei der Punschrallye so richtig aufgewärmt und verkostet. Wir starteten bei den "Engerln" am Radio Arabella Weihnachtsdorf beim Belvedere (Stand zum Belvedere schauend Links) und fingen gleich mit dem hartem "Umadumkugelpunsch" an. Nana wollte es wissen, traute sich für EUR 4,20 mit Harakiri drüber. Fazit: Nichts für schwache Nerven, aber ideal zum Aufwärmen an kalten Tagen und Jössas! ;-)

Den "Adventzauber" kannten wir schon vom letzten Mal und auch diesmal schmeckte er wieder vorzüglich. Süß, Schlagobers, Glitzerstreusel - Yammi! Das ideale Getränk für süße Naschkatzen und -kater. Der "Baileyspunsch" schmeckte wie heiße Schoki mit einem Schuss Alkohol drinnen. Süßlich im Geschmack und auch sehr lecker.

Die Glühweinvariationen am diesen Stand schmeckten auch alle.

Fazit: Hausgemachter Punsch und Glühwein zu den mittlerweile leider fast überall üblichen Preisen.


Die Maria winkte uns zu – Radio Arabella Weihnachtsdorf am Maria Theresienplatz

Unser zweiter Tourstop war der Apfelhofstand Mayerhofer. Hier gab es zwar keinen Punsch aber viele kleine Fläschchen die uns nebst dem S'Uhudler schnell auf Betriebstemperatur brachten. Steirische Qualität wird hier groß geschrieben und bei den, für Punsch zu warmen Temperaturen, muss es nicht immer ein Glühwein oder Punsch sein.


Die Hütte bebte – Radio Wien Weihnachtsmarkt am Hof

Die "Hot Aperol Hütte" kochte! Bei unserem dritten Tourstop bei unserer Lieblingshütte ging es dann mit dem Hot Kiss, dem 122er, Hot Aperol und dem Wiener Traum so richtig zur Sache. Der Schilcherglühwein vom Radio Wien schmeckte auch.

Klein aber fein, hier fühlt man sich so richtig wohl. Die "Gailtaler" ließen wir aufgrund von Zeitmangel diesmal aus. (nachzulesen im Punschreport 2012 und 2013).

Fazit der Tour – Wien ist eine tolle Stadt. Jeder einzelne Markt bzw. Dorf hat so seinen eignen Flair. Wir freuen uns schon auf 2015 und werden die Tradition fortsetzen.

Während wir die Ralley mehr oder weniger gut überstanden haben, ging es im Punschstadl dann so richtig zur Sache …
Der Party.at Klassiker - Warum machen wir das? Mi, 31.12.2014
Warum machen wir das?

Immer wieder werden wir bei diversen Punschrunden von Besuchern und Gastronomen gefragt, ob wir wirklich jeden Markt besuchen und wieso wir das unserer Leber antun. Oder kurz gefragt: "Wieso macht ihr den Punschreport überhaupt?"

Nun, Anfang dieses Jahrtausends widmeten sich MiK und schmidi von www.party.at als Vorreiter erstmals medial den heißen Getränken. Die Aufgabe war somit schon im Jahr 2000 klar gestellt: Wir suchen Österreichs besten Punsch!

Um die erste Frage gleich vorweg zu beantworten: Nein, wir besuchen nicht jeden Markt bzw. jede Punschhütte. Dies ist schon alleine beim Wiener Punschhütten-Boom der letzten Jahre ein Ding der Unmöglichkeit geworden, ganz zu schweigen von einer österreichweit flächendeckenden Berichterstattung. Denn abgesehen von der zeitlichen Komponente, haben auch wir nicht vor, dereinst an einer ausgewachsenen "Punschleberzirrhose" zu Grunde zu gehen... Aber wir berichten breitgefächert von diversen Weihnachtsmärkten und Punschständen in Österreich und freuen uns hierfür auch über Hinweise, Tips und Testberichte von Lesern und anderen Punschliebhabern.

Aber warum machen wir das nun?

Da wir in all den Jahren immer wieder von Besuchern zu hören bekommen haben, dass Preis, Leistung und Geschmack des Öfteren nicht stimmen, haben wir uns Aufgabe gemacht, die Punschstände einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Wer bietet Qualität am Markt? Wie entwickeln sich die Preise? Wie ist die Atmosphäre am Stand? Kann man sich vielleicht sogar auch mit Familien hintrauen?
Diese und ähnliche Fragen stellen wir uns vor Ort - aber schließlich und endlich sind auch wir "nur" Fans des heißen Getränks und bevorzugen Qualität vor Quantität!

Somit wollen hiermit einmal klar stellen, dass wir von keinem Marktbetreiber, Gastronom oder sonstigem bestochen werden. Wir nehmen kein Blatt vor dem Mund und schreiben, wenn Punsch nicht schmeckt! Wir testen wirklich und verkosten uns soweit möglich durch diverse Sorten durch.

Positiv erwähnen dürfen wir hier allerdings, dass sich die Qualität vieler Stände und ihrer Sorten in all den Jahren verbessert hat. War der Qualitätsunterschied 2000 noch enorm, so sind viele Gastronomen nachgezogen. Leider auch mit den Preisen, aber seien wir ehrlich: Punsch war immer schon teuer! Und auch wenn Geschmäcker im Grunde verschieden sind, versuchen wir ein wenig Klarheit in den alljährlichen Sortendschungel zu bringen um eventuell den ein oder anderen vor einem möglichen Fehlkauf zu bewahren. Aber natürlich können hier auch Meinungen auseinander gehen – Wir freuen uns natürlich auch über Berichtigungen aus unserer Leserschaft!

Fazit der Geschichte: Auch heuer haben wir viel verkostet, viel erlebt, bedanken uns bei unseren Lesern und somit werden wir auch 2015 weiterhin über den Punsch berichten.

Wir wünschen gutes Punscheln! Eure
Die legendären Punsch Tips 2015 Do, 05.11.2015
Hier sind die Punsch Tips 2015

Wer viel punschelt kann viel berichten und Tips und Tricks verraten!

Jahr für Jahr sammeln wir hier Punschtips und die Liste wächst und wächst. Somit müssen wir uns einmal bei denjenigen bedanken, die uns immer so brav unterstützen und Tips zukommen lassen.

Hier kannst auch Du Deinen Tip posten! Sende dazu einfach Deinen Punschtip an die Redaktion. (redaktion@party.at)

Ich hab wen verloren!!!
Ja überall wo sich Menschenmassen drängen, kann man leicht jemanden verlieren oder selbst verloren gehen. Daher besser vor Ort bevor man sich ins Getümmel schmeisst einen Treffpunkt ausmachen. Hat man dies nicht getan, dann hilft die Mitnahme eines Handys - aber nur, solange nicht alle um einen herum grölen und singen und einen Wirbel machen, denn dann hört man nix. Hat man wen verloren sollte man dann zumindest das Handy herausholen und sicherstellen, dass das Läuten gehört wird. Ansonsten hilft es, wenn man sich zu dem Ort begibt, wo man die/den Vermisste(n) zuletzt gesehen hat. Im Ernstfall bei einem Standl fragen ob und wo man eine/n Vermisste(n) ausrufen lassen kann.

Wo ist das nächste Klo???
Punsch treibt gewaltig und auch die Kälte am Standl trägt dazu bei, daß man oft ganz schnell aufs Örtchen muss. Hartgesottene verschwinden dann rasch hinter einem Baum oder Busch aber das geht erstens nicht überall und zweitens kann/will das nicht ein jeder oder eine jede. Daher gleich zu Beginn abklären, wo das nächste WC ist. Im Notfall bei den Standln fragen oder andere Besucher um Info bitten. Zusätzlich sollte man bei grossen Märkten auch eine Wartezeit am Klo miteinplanen! Grosse Weihnachtsmärkte haben inzwischen schon Hinweistafeln mit den Infos wo die nächstgelegenen Toiletten zu finden sind.

Wo bekomme ich Geld für den nächsten Punsch her???
Rechtzeitig daran denken - Punscheln kostet Geld und wenn man sich selbst versorgen will oder gar Runden schmeisst oder auch Essen oder Shoppen will, sollte man genug Bares mit sich führen. Meisst ist kein Bankomat in der Nähe und wenn, dann ist dort sicher eine Warteschlange oder es sind nur 100er verfügbar oder der Automat ist gar ausser Betrieb. Wer einen guten Schmäh hat, kann sich sicher weiterhelfen - auch fesche Mädls tun sich in dieser Situation sicher leicht, jedoch kann man sich als Schnorrer auch sehr unbeliebt machen. Unser Tip für Mädls: Verkaufe einen leidenschaftlichen Kuss! Unser Tip für Jungs: Wettet doch einfach um einen Punsch - als Gegenleistung müsst ihr jedoch was Interessantes einsetzen!

Was tun gegen die Feuchtigkeit???
Die Nase rinnt, der Punsch ist übergeschwappt (auf Hand und G'wand), ... auch hier ist meisst dann Hilfe von Nöten wenn grad keiner ein Taschentuch mit hat. Da hilft auch nur Vorsorge. Wer dennoch in eine missliche Lage kommt kann sich herumfragen oder am Standl nach einer Serviette bzw. nach einem Tuch fragen. Es gilt in Punkto Schnupfen: "Je kälter desto Tropf" und in Punkto Getränk: "Je Gedränge desto nass". Gehts gar nicht anders, muss der Ärmel her ... (Graus oh Graus). Pfui ist, wer Anderen die Sauerei in den Mantel oder sonstwohin reibt.

Wo bekomm ich den besten Punsch???
Will man am Weihnachtsmarkt den besten Stand finden, so muss man auf die Grösse der Menschentraube vor dem Stand achten (stimmt zu 90%) nur am Wiener Christkindlmarkt stimmt es nicht ganz, da dort Abends und besonders am Wochenende zu viel Andrang ist und jeder froh ist überhaupt einen Punsch bei Zeiten zu ergattern. Auch Standln mit leckeren Schmankerln können das Bild verzerren.

Mir ist so kalt!!!
Ausser dem Umstand, dass man nicht gerechnet hat so lange zu bleiben und sich daher zu lüftig angezogen hat, gibt es 2 Ursachen für den "Huschi-Bär": Keine Handschuhe und flache Schuhe (für alle, die am Kopf empfindlich sind gibt es natürlich dementsprechend eine andere Ursache). Im Falle der Bekleidung ist es klar ... immer für einen eventuellen Standlbesuch gerüstet sein (nach dem Büro, beim Shopping, vor dem Fortgehen, etc.). Ansonsten helfen vor Allem Schuhe mit hohen Absätzen - diese verhindern das Aufsteigen der Kälte durch die Schuhe! (Zumindest eine Zeit lang.) Übrigens gibt es auch Handwärmer (diese Gelpäckchen mit Metallplättchen, die heiß werden, wenn man Plättchen knickt) und beheizbare Einlagen für die Schuhe. Und wer es nicht mehr aushält kann sich ja in einem Lokal in der Nähe zwischendurch aufwärmen.

Ich will ausgiebig Punscheln aber es ist so teuer!!!
Um Geld zu sparen empfiehlt es sich entweder daheim zu Punscheln oder wenn man starken Punsch lieber unterwegs geniessen will, Wein oder Schnapps im Flachmann mitzunehmen. Die Kosten am Standl kann man drastisch verringern, wenn man dann Kinderpunsch mit dem mitgebrachten Wein streckt oder den normalen Punsch durch Zugabe des Schnapses aus dem Flachmann selbst zum Turbo mixt.

Ich will mich wärmen!!!
Achtet bei sehr kalten Witterungen darauf, dass es echte Häferln gibt, denn mancherorts bekommt man die Styropor-Becher und an denen kann man sich trotz weniger Milimeter Becherstärke nicht aufwärmen! (Dafür bleibt der Punsch lange brennend heiß!) Im Zweifelsfall muss man Häferl mitnehmen! Im Normalfall gibt es Häferl gegen Einsatz, aber mancherorts müsste man extra ein "Souvenirhäferl" kaufen.

Punschstand-Aktivitäten versüßen den Aufenthalt!
Es gibt nicht nur die Alternative, sich mit Alkohol zuzuschütten, nein man kann auch anders seinen Spass haben. Dabei kann man neben den herkömmlichen Saufspielen, die am Standl besonders teuer kommen, zahlreiche Aktivitäten starten. Kreativität und Flexibilität sind hier gefragt. Nett sind Mistelzweig-Kuß-Spiele (hier gilt es "zufällig" und zur richtigen Zeit unter nem Mistelzweig zu stehen oder einen zuvor gekauften Ast im rechten Moment hochzuhalten) oder Punschglas-Tausch-Spiele (hier muss man nur sein leeres Häferl gegen ein Volleres eines anderen Besuchers tauschen). Wer vorplant und sich abspricht, kann im Rudel im Weihnachtsmann oder Christkindlkostüm kommen und so den Spaßfaktor erhöhen. Natürlich kann man auch singen oder dichten ... hier ein Reim zur Einstimmung: Vor, nach oder statt dem Weihnachtsgeschenkekauf'n - kann man allerorts gemütlich Punsch und Glühwein sauf'n!

Wasser zum Punsch!
Durch den hohen Zuckergehalt und mitunter auch den entsprechenden Alkoholgehalt ist so mancher Punsch ein wahrer Schock für den Körper und dazu kommt, dass viele sowieso zu wenig trinken. Daher sollte man zum Punsch zumindest die gleiche Menge Wasser trinken. Am Punschstand hat das Glaserl Wasser jedoch nicht die Tradition wie im Kaffeehaus und oft gibt es am Standl gar keine Möglichkeit Wasser zu konsumieren. Wenn also am Stand bzw. während der Punschtour zuwenig getrunken wird, sollte man daheim angekommen reichlich Wasser trinken.

Ich will mir keine Fieberblase holen!!! (Tip von Karin)
Die Häferl werden wenn grosser Andrang herrscht vielerorts nur rasch ausgewaschen ... da holt man sich leicht eine Fieberblase - überhaupt, wenn man leicht welche bekommt. Daher nehme ich mir für den Fall der Fälle immer mein eigenes Häferl mit. Wer sich nicht so drastisch schützen will, dem sei zumindest in der Schnupfenzeit angeraten nicht Häferl zu tauschen oder herumzukosten.

Not-Cents fürs WC!!! (Tip von Werner)
'Noteuro' oder 'Notcent' - wie auch immer - am WC ist man oft auf Münzen angewiesen! Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man nicht alles am Punschstand ausgibt. Besonders das Kleingeld kann sich als sehr wichtig erweisen, um an der Herrscherin vom Klo - der meisst verpönten 'Kloputze' vorbei zu kommen! Oft versteckt diese hinterlistige Person die Klotürklinke oder rückt Klopapier erst gegen Bares heraus. Mit Würde und Recht verteidigt sie so Ihr 'Heim' und läst man nicht ein paar Münzen dort, kann einem die nasse Klobürste schon einmal 'unbeabsichtigter Weise' erwischen! Also nicht alle Cents als Trinkgeld in den Rachen der Punsch-Standler schmeissen, sondern immer darauf achten, dass etwas bleibt. Das Schnorren um die Klo-Münzen ist äusserst peinlich - Flirtfaktor minus 10 (!!!) und wenn keiner hilft, gibts kein WC! Besonders für Damen ein wichtiges Thema!

Soll ich während des Punschln etwas essen?! (Tip von Schmidi)
Oft kommt ja gerade beim Punschln der große Hunger! Entwerder vorher zu wenig gegessen oder eindeutig schon zuviel getrunken und somit nahe dem Ende der Standhaftigkeit. Oft entpuppt sich da ein Maronistand als Notlösung. Vorsicht ist angesagt ... nicht immer ist die Aktion gegen den (kleinen) Hunger gut und empfehlenswert. Zunächst für alle Alkis - ihr werded rasch euren Pegel verliern, wenn ihr euch den Bauch voll schlagt - aber das wäre wohl besser als besoffen, randalierend und grölend herumzuziehn. Ähnliches - wenn auch in anderer Form gilt aber auch für Rendevouz - wer seinen Wunschpartner zum Punschln zerrt, um die Stimmung für so manche (Un-) Tat herbeizuzaubern, wird rasch merken, wie so eine Zwischenmahlzeit einen Strich durch sie Rechnung machen kann. Dann stellt sich noch die Frage nach dem Sattmacher - was Süsses oder Salziges oder gar Saures??? In Punkto Punschtest ist vor Essenskonsum während der Tour abzuraten, denn Bratkartoffeln und Co verfälschen den Punschgaumen. Im Übrigen aufgepasst! - Bei übermässigen Punscheskapaden ist der Magen schon überreizt (von der Leber ganz zu Schweigen) und daher tritt manchmal ein meist unerwarteter aber immer ungewollter Zustand ein. Daher bei Anfälligkeit die Kotztüte nicht vergessen!

Zu spät dran? Adventmarkt schon geschlossen? (Tip von schmidi)
Oft sind die Öffnungszeiten der Punschstände schlichtweg zu kurz! Viel zu früh sperren die Märkte zu. Wer sich den ganzen Tag herumgestresst hat und ständig in Zeitnot ist, wird Abends zu den Weihnachtsmärkten hetzen und vor verschlossenen Buden stehen. Was tun?! Ist es ratsam in einem Lokal weiter zu Punschln oder überhaupt gleich ein Lokal für den Punschgenuss anzusteuern? Primär sei gesagt, dass meist nur jene Lokale guten Punsch servieren, die selbst nen guten Punschstand am Markt betreiben - dann bekommt man auch die selbe Qualität. In anderen Lokalen ist der Punsch oft nicht so gehaltvoll wie am Standl und zudem auch überteuert. Ausserdem fehlt die Punschstand-Stimmung, die Kälte und das Gedränge - denn all das gehört dazu! Wir empfehlen grundsätzlich Lokale mit Wintergärten oder Innenhöfen, wo es sich nach einer ausgiebigen Christkindlmarktpunschsession doch noch recht nett weiter punschln und tratschen lässt! Hat man am Punschstand seine große Liebe getroffen - ja auch dieses kommt vor - dann gibt es zwei Alternativen: Wer schnell agiert, profitiert vom Standl - wenn der Punsch seine Wirkung tut und einhellige Meinung über die nächste Station besteht - dann ab ins Liebesnest, denn wozu warten und es auf die lange Bank schieben. Hier erweist sich als grosser Vorteil am Standl: "Wer schon steht - leichter geht." - Wenn jedoch am Punschstand erst die ersten Fortschritte gemacht wurden, raten wir, in ein Lokal zu wechseln, bei Punsch zu bleiben und weiterzubraten!

Mit etwas Glück hol ich mir die Maut zurück? (Tip von Hilly)
Ich gehör eigentlich immer zu denen, die am Längsten am Standl verweilen. Nicht selten kommt es vor, dass mich die netten orangen Manderln von der MA - irgendwie (Nummer ist der Redaktion bekannt) - wegkehren wollen. Beim Verlassen des Standes vor einem verschlossenen Standl hab ich Mal 2 Euro gefunden. Ich ließ also meinen Kopf nach unten hängen und begab mich so auf die Suche vor den anderen Hütten. Und - ich wurde fündig. Vor so manchem Punschtreff fand ich die wahrscheinlich im zuvor herrschenden Getümmel heruntergefallenen Häferleinsätze. Insgesamt fand ich 12 Euro und hatte so meine Maut, die weil versoffen eigentlich schon verloren war, wieder herinnen. Also lasst ruhig Mal die Köpfe hängen ...

Das Problem mit den Häferleinsätzen ... (Tip von Gerda)
Mir ist es nicht nur einmal passiert, dass ich mit dem Punschhäferl übrig geblieben bin und es nicht mehr gegen meinen geleisteten Einsatz retournieren konnte. Man sollte sich bei fortgeschrittener Zeit nach den Rückgabemodalitäten bzw. nach der Sperrstunde erkundigen, damit man nicht überbleibt mit dem schmutzigen teils pickigen Häferl. Auf manchen Märkten kann man die Häferl auch in den zum Stand gehörigen Lokalen nach dem Sperren des Marktes abgeben.

Punschtreffs sind bestens geeignet für Firmenfeiern und sonstige Anlässe (Tip von Manfred)
Ich habe inzwischen schon einige Feiern bei Weihnachtsmärkten erlebt und es ist immer eine lustige Sache. Das Zusammentreffen ist nicht so formell und man kann zwanglos kommen und gehen. Wenn man selbst eine Feier organisiert ist es auch relativ billig, weil man keine Lokalmiete zahlen muss und das Treiben rundherum ein lustiges Rahmenprogramm ist, das man nicht planen muß. Übrigens manche Standler geben einem Gutscheine für Freigetränke, wenn man als Organisator einer Feier viele Leute zu einem Stand bringt. Daher vorher Punsch testen (denn man will seinen Freunden oder Kollegen Qualität bieten) und gleich mit dem Standl-Betreiber Konditionen aushandeln.

Bekannte die man lange nicht mehr gesehen hat ... (Tip von Tatjana)
So ein Punschtreff eignet sich optimal wieder einmal "Alte Bekannte" zu treffen, die man ewig nicht mehr gesehen hat. Dabei ist es immer lustig einen Weihnachtstreff abzuhalten und die Freundschaft oder den Kontakt aufzufrischen. Der Treff am Weihnachtsmarkt macht Spaß, man lauft nicht Gefahr ein ungeeignetes Lokal für ein Treffen auszusuchen, man erfährt in kurzer Zeit relati viel (liegt wohl auch an der durch den Alkohol angeregten Stimmung) und man kann wenns wirklich nicht läuft das Treffen leicht abbrechen. Ich nutze die Gelegenheit jedenfalls, denn man hat im Alltag viel zu wenig Zeit für die Freunde - und selbst in der Familie (im nicht ganz engen Kreis) hat man nicht immer die Zeit sich zu treffen oder den Kontakt zu halten.

Punschstandln bei Grosskaufhäusern und Baumärkten vs. Weihnachtsmarkt-Athmosphäre. (Tip von Hugo)
Nicht nur bei den Weihnachtsmärkten, nein auch schon bei fast allen Shoppingtempeln und Kaufhäusern gibt es eigene Weihnachtsstandln. Leider habe ich da bislang eher schlechte Erfahrungen gemacht. Nicht nur dass man sich mit den Einkäufen gegenseitig erschlägt, meist herrscht dort auch eine angespannte Stimmung, denn die Leute sind durchwegs gestresst und nörgeln, wie teuer das alles wieder ist und dass man sich beim Shoppen nur rumdrängen und ärgern muss. Da lob ich mir die gemütlichere Stimmung auf den Weihnachtsmärkten, wo man sich eigentlich abseits des Weihnachtsshoppings trifft. Gilt klarerweise nicht für alle Orte, aber es ist immer schöner, gezielt auf einen Weihnachtsmarkt zu bummeln, als am Eingang eines Kaufhauses einen Stresspunsch zu trinken.

Kollegen (besser) kennen lernen ... (Tip von Simon)
So ein Weihnachtstreff ist immer ein guter Anlaß seine Kollegen (besser) kennen zu lernen. Das geht zwar auch bei den Firmenfeiern, aber man ist nicht so exponiert, denn in der Firma läuft dann eventuell gleich der Tratsch, den ich nun wirklich nicht brauche. Und es gibt nichts schöneres als mit Kollegen in heiterer Stimmung den Berufsalltag zu vergessen oder gerade in der Arbeit aufgestaute Themen endlich besprechen zu können, ohne die gesamte Belegschaft um sich zu haben.

Weihnachtstradition (Tip von Agnes)
Wir haben im Freundeskreis eine Tradition, uns jährlich am 2. Adventsonntag am Weihnachtsmarkt zum Weibertreff einzufinden. Das ist eine super Sache, da man sich nicht umständlich einen Termin ausmachen muss - in einer Zeit, wo jeder sowieso viel um die Ohren hat. Jeder hält sich nach Möglichkeit den Termin frei (ist ja leicht, da der Termin ja schon fix feststeht) und kommt ohne sonstige vorhergehende Absprache zum Treff. Und es hat bisher immer gut funktioniert und ist ein lustiger Fixpunkt in der Vorweihnachtszeit.

Einkaufszentrale am Punschstandl (Tip von Elisabeth)
Wir sind eine große Familie und sprechen uns zumeißt ab, wer wem was schenkt und besprechen auch, wer für wen die Geschenke besorgt. Oft gehen wir dann im Rudel shoppen - neben der Family stossen auch Freunde und Bekannte zu unseren Einkaufstouren - und machen dann in der betreffenden Einkaufsstrasse einen Punschstand zur Einkaufszentrale, wo wir uns immer wieder einfinden und den Shoppingfortschritt besprechen. Positiver Nebeneffekt ist, dass wir so so gut wie keinen Einkaufsstress haben und uns bei dem einen oder anderen Punsch oder Glühwein wärmen können. Da immer wer am Stand bleibt und "unseren Tisch" reserviert und verteidigt, können wir unsere Sackerl dort deponieren und müssen nicht angepackt durch die Kaufhäuser flitzen.

Pausen einlegen empfohlen (Tip von Herbert)
Ich möchte euch ans Herz legen, nicht mehrere Tage in Folge in den Punschmeilen herumzuziehen, was mir selbst nicht immer gelungen ist. Wer sich also keine Magenprobleme einhandeln will, sollte unbedingt zwischen den Punschtouren einige Tage pausieren. Übrigens: Magenprobleme während der Weihnachtsfeiertage sind ganz übel!

Kuscheln im Gedränge diverser Punschtreffs (Tip von Sabine)
So richtig gut auf Männerfang kann man in angeheiterter Punschatmosphäre gehen. Ähnlich wie beim Getümmel beim Apres-Ski, kann man so leicht Bekanntschaften machen. Wer gern Leute trifft und auch die eine oder andere erotische Begegnung sucht, kann dies leicht beim Gedränge der Getränkeausgabe der Standln oder Hütten tun. Nichts ist schöner als sich am angepeilten Mann, der gerade damit beschäftigt ist seinen Punsch hochhaltend einen Platz abseits des ärgsten Gedränges zu finden, anzuschmiegen. Blickkontakt und eine Einladung zum Punsch und mehr ist eigentlich garantiert. Da die Jungs fast immer mit Freunden oder Kollegen unterwegs sind, kommt man nicht nur zu gratis Getränken, man hat auch dann noch die Wahlmöglichkeit ...

Punschrabatt (Tip von Manuel)
Jedes Jahr wird Punsch & Co immer teurer. Oft ist man mit wahren Phantasiepreisen konfrontiert. Diesem Phänomen kann man nur bedingt gegensteuern. Hier kann man mitunter, wenn man als Gruppe unterwegs ist, am Stand nach einer Gruppenermässigung fragen. Hilfreich ist, wenn man einen Anlass feiert. So mancher Standbetreiber gibt gern ein paar Freipunsch oder einen kleinen Preisnachlass wenn eine Gruppe kollektiv bestellt. Dies geht allerdings nicht überall und meist erst ab 10 Personen. Beachten sollte man auch, dass man am Stand so fragt, dass es keine Mithörer gibt, denn kein Standler will sich das Geschäft verderben lassen. Aber die Gefahr dass eine Gruppe weiterzieht und dann am Nachbarstand konsumiert, wird sich kein vernünftiger Standbetreiber entgehen lassen. Gilt natürlich nicht für überlaufene Standln zur Hauptzeit, wo sich sowieso Hunderte um die heißen Häferl schlagen.

Freipunsch (Tip von Martin)
Eine andere Möglichkeit den einen oder anderen Gratispunsch zu ergattern, ist die gründliche Recherche diverser Bezirksblätter. Ab und an werden auch solche Aktionen in Radio oder sonstigen Medien beworben. Oft gibt es spezielle Anlässe, Eröffnungen oder sonstige Feiern, wo gratis Getränke warten. Zum Beispiel laden manche Geschäfte in den Einkaufsstraßen an gewissen Tagen zum Freipunsch.

Der Hitze entgegnen! (Tip von Werner)
Wie jedes Jahr steht am Beginn der eigentlich kalten Jahreszeit eine Warmwetterphase. Dem kann man einerseits durch lüftiges Outfit entgegnen oder aber man rüstet sich aus und trägt cooles Outfit. Oft helfen Badesachen oder Dessous hier wäre sicher eine Beach- oder Dessousparty am Weihnachtsmarkt eine tolle Idee. Wem das aber zu freizügig ist, kann auch Kühlelemente und Eiswürfel mitnehmen und so das richtige Winterfeeling erzeugen. Hier ist Einfallsreichtum gefragt!

Zu heiß (Tip von MiK):
Ist das Wetter all zu heiß, hilft nur ein Punsch mit Vanilleeis ;)

Afterwork Punsch (Tip vom Rene)
Ich treffe mich immer wieder gerne nach der Arbeit mit ein paar Kollegen zum Afterwork bei der Punschhütte. Sehr zu empfehlen, um auch einmal im gemütlichem Rahmen seine KollegenInnen besser kennen zu lernen. Im Anzug viel zu Kalt. Da solche Aktionen oft spontan kommen empfehle ich immer ausgerüstet zu sein. Im Anzug ist es meist viel zu kalt. Der Punsch nach der Arbeit schmeckt übrigens bei jedem Standl gut. Ist man gestresst, so kann man beim ersten Punsch mal so richtig durchatmen. Hat man dann schon den dritten oder vierten schmeckst dann auch noch …

Der Punsch ein muss? (Tip von Sabine)
Nein natürlich nicht! Allerdings ist der Punsch, sofern gut zubereitet, oft das beste Getränk am Stand. Beim Glühwein wird öfters Billigweinverwendet und das schmeckt mir dann gar nicht. Kurz gesagt und das stimmt bei allen heißen Getränken. Passt die Grundlage, dann schmeckt auch der Rest. Ob beim Schilcherglühwein, Glühwein oder Punsch. Oft hilft einfach Fragen, um zu wissen ob die Qualität passt. Oder genug Alk! Übrigens Bier am Punschstand geht gar nicht!

Mit Kinder punscheln gehen (Tip von Alexandra)
Ein Besuch auf dem Christkindlmarkt in Wien ist für die Kinder vor Weihachten immer ein besonderes Highlight. Wir sind meist am 23.12. mit einer großen Truppe samt Kindern unterwegs. Mittlerweile ist der Andrang, gerade auch am Wochenende so groß, dass ich sämtlichen Familien empfehle auf kleinere Märkte auszuweichen. Hier lässt es sich auch ganz gut punschln, ohne dass man im Gedränge samt Kindern erstickt. Will man sich ausgiebig dem heißen Getränk widmen, dann sollte der Babysitter herhalten…

Der Punsch in der Thermoskanne (Tip von Anna)
Wir brauen immer unseren eigenen Punsch zusammen und füllen diesen dann in Thermoskannen.
Da wissen wir, wie er schmeckt und je nach Abendgestaltung bekommt er die richtige Stärke. So sparen wir bei den Weihnachtsmärkten jede Menge Geld und können selbst immer nachfassen. Wir empfehlen die Kannen, wo ein Becher bereits dabei ist oder ansonsten Plastikbecher mitzunehmen. Oder man organsiert sich am Markt selbst Häferln. Während andere um die heißen Getränke in der Schlange kämpfen, trinken wir schon längst den zweiten oder dritten Punsch. Pluspunkt: Man kann mit der Taktig leicht einmal eine Runde an hübsche Boys ausgeben, denn die meisten haben ja bereits ein Punschhäferl in der Hand. (Die Retourrunde kommt dann auch oft von selbst!) Flirtfaktor hoch zehn, Alkoholgehalt top!

Geldproblem? (Tip von Sandra)
Gerade zur Weihnachtszeit ist im Börserl oft tote Hose und das Geld wird knapp. Da hilft dann oft ein Blick in die Küche bzw. ins Küchenkastel. Oft findet man hier längst vergessene Schätze. Letztes Jahr fand ich Punschhäferln vom Vorjahr die ich dann zu Beginn der Punschsaison zurückgab. Dies trifft leider nur auf Märkte die nicht alle Jahre die Häferln wechseln. Nicht gebraucht Häferln kann man aber so schnell zu Geld machen …

Punsch mit Charakter (Tip von Gerry)
Damit der Punsch seine richtige Stärke bekommt, nehme ich immer den Flachmann mit. Der gehört zum Punschutensil genauso, wie gescheites Schuwerk. Wer Geld sparen will, sollte den Flachmann zuhause nicht vergessen. Den richtigen Charakter bekommt der Punsch mit gutem Schnaps. Marille passt fast überall. Achtung schlechter Schnapp kann den Geschmack des Punsches erheblich verschlechtern.

Guter Punsch, wo soll ich denn nun wirklich hin? (Tip von Sabine)
Jedes Jahr verfolge ich aufmerksam den Party.at Punschreport und verkoste mich durch das eine oder andere warme Getränk. Auch Tips, die hier schon Dank der netten Berichte veröffentlicht wurden, habe ich ausprobiert.</br> Ich musste feststellen, dass die Meinung bei uns sehr auseinander geht und ich auch nicht jedem Tip hier bestätigen kann. Ich gehe mit meinen Mädls meist außerhalb von Wien punscheln. Hier gibt es in Mödling, Purkersdorf und in vielen anderen umliegenden Städten schöne Märkte, wo man nicht so gestresst ist und wirklich in Ruhe plauschen und trinken kann. Meist passt auch das Flair. Mein persönlicher Tip. Nicht einfach einen Markt ansteuern, sondern sich vorab bei Insidern informieren. Oft sind es die kleinen Märkte, wo es dann richtig zur Sache geht.

Singletreff am Punschstand (Tip vom Hubert)
Ich bin alleinstehend und frage mich dann oft, wo kann Singelmann nette Damen kennen lernen. Letztes Jahr beschloss ich, auf Empfehlung, einmal ein paar Punschstände zu besuchen und siehe da, es funktionierte. Nach drei Punsch flirtet es sich leichter oder nach drei Punsch fällt jede Hemmung weg. Auch am Punschstand wird geflirtet und man kommt nach ein paar Runden schnell ins Gespräch. Obacht, zu stark sollten die Mischungen nicht sein, damit man bei Frau noch ankommt. Punkten tut Ihr zu 100% mit einer Runde an die Damen am Stand.

Vielen dank für die zahlreichen Einsendungen. Schicke auch Du uns Deinen Punsch Tip an redaktion@party.at.
Erste Punschstände sperren zu spät sommerlichen Temperaturen auf! Fr, 13.11.2015
Es geht los! Das magische Wochenende ist da und wie so oft, viel zu warm.

Wir kommen dann, wenn es kalt ist …

Der Christkindelmarkt am Wiener Rathausplatz hat bereits offen und der "Hot Aperol" bei der Aperol Hütte am Hof in Wien ist angerichtet. Im MQ wird schon seit letzter Woche Punsch ausgeschenkt und am Unicampus im alten A(L)KH geht's offiziell am Samstag los.

Der Punsch ist also angerichtet. Fehlt nur noch der Winter um bei kühlen Temperaturen das eine oder andere heiße Getränk zu genießen.

Wenn die Temperaturen passen, dann kommen auch wir um wieder den einen oder anderen Punsch zu verköstigen. Auch Deine Punscherlebnisse und Erfahrungen sind gefragt. Schicke uns Deine Tips an werner@party.at und schnappe Dir einen der heiß begehrten Punschgutscheine beim großen Party.at Punschfight und B-Bash!
Eröffnung des Weihnachtsdorfes Belvederes Fr, 20.11.2015
Trotz Regen strömten viele Besucher zur offiziellen Eröffnung des Weihnachtsdorfes Belvederes

Eigentlich fast perfektes Wetter bei der Eröffnung des Weihnachtsdorfes im Belvedere. Etwas kühler und leichter Regen sorgten für angenehme Temperaturen, um Punsch zu verkosten und vor allem um dieses heiße Getränk richtig zu genießen.

Unser schmidi war wieder mitten drinnen anstatt nur live dabei und lauschte bei der Eröffnung den Elvis Klängen von Ron Glaser auf der Showbühne.

Der erste Punsch ging auf die Veranstalter und Organisatoren des Weihnachtsdorfes. Der typische Orangenpunsch den es all die Jahre gibt, bürgt für Qualität. Bedenkt man die Masse, dann ist er fruchtig, gut und trinkbar. Bei den eigens betrieben Ständen, so auch im Punschstadl im alten AKH, wird dieser sogar mit echten Orangenstücken verfeinert. Mich überzeugte wieder die schon bekannte "Hausmischung" roter Glühwein mit Orangenpunsch. Kräftig im Geschmack und überlegenswert, dies auch an den Ständen anzubieten.

Nach der feierlichen Eröffnung wurde der Kärntnerstand zum Belvedere schauend rechts beim Karussell genauer unter die Lupe genommen. Hier wird der Zirbenpunsch als Special um EUR 4,40 empfohlen.

Fazit: Den Zirbenlikör oder Schnaps muss man wie immer mögen und ich bevorzuge diesen lieber im Stamperl. Die Mischung war ok, sehr intensiver Zirbengeschmack und interessante Mischung mit der Orange. Preis Leistung in Summe durchschnittlich, aber durchaus ok. Der "Zirbinger" kommt auf die Frage hin, direkt vom Bauern!

Während im Belvedere das Kunsthandwerk und interessante Produkte bei den einzelnen Ständen dominieren und der Punsch hier zweitrangig ist, bleibt somit zum Vorjahr alles beim Alten.

Das die zwei Salettel in der Mitte fehlten viel aber auch heuer erstmalig auch dem Bezirksvorsteher vom 3. Bezirk ebenfalls auf. ;-)

Bei den "drei Engeln" gabs den Rest.

Wohl einer der besten Punschstände, mit dem bestem Personal Wiens, ist der Stand der ehemaligen "drei Engel" links direkt vorm Belvedere. Hier wird man herzlichst empfangen und der Humor passt auch.

"Du stehst ja noch", meinte eine der Damen des Standes nach dem Xten Punsch. "Ja, zu kalt um sich hinzulegen!", meinte der Gast.

Alles klaro, hier kommen und trinken wir gerne.


Fazit: Ich liebe diesen Markt, so wie all die anderen Weihnachtsdörfer auch. Hier lässt es sich wirklich bei wunderschönen Ambiente Punscheln und die Qualität passt.
Wunderschöner romantischer Flair in Grafenegg (Tip von Saschka) Sa, 05.12.2015
Wunderschöner romantischer Flair in Grafenegg

Ein ganz besonderes Flair bieten die Adventwochenenden auf Schloss Grafenegg. Herrliches Ambiente, Weihnachtsstimmung und Punsch. Heißer Tip, um einmal mit deinem Liebsten oder deiner Liebsten einen schönen romantischen Ausflug zu unternehmen.

Punsch gibt es zum Preis von EUR 3,50 bis rund 4,50
Kommet und trinket - mittelalterlichen Adventmarkt (Tip von Dani) Mo, 07.12.2015
Beim mittelalterlichen Adventmarkt lässt es sich gut Punscheln.

Der Markt der etwas anderen Art lädt ein, um bei sehr nettem Ambiente Punsch zu genießen. Vor dem Heeresgeschichtlichen Museum erwarten Dich im festlichen Ambiente Musik und Gaukelei, aber auch duftende Speisen und heiße Getränke. Nikolo und Krampus sind ebenso präsent wie ein schöner Weihnachtsbaum. Der Mittelalterliche Adventmarkt lockt mit Handwerkern und Händlern, zünftiger mittelalterlicher Gastronomie, Marktschreiern, Musik, Gauklern, Fechtvorführungen und köstlichem Weihnachtspunsch nach alten Rezepten.

Wirklich sehr zu empfehlen und ganz gleich ob Groß- oder Klein, wir hatten unseren Spaß. Der Punsch mundetet …
Die große Punschrally und der große Party.at Punsch Bash! Sa, 19.12.2015
Wer tritt an gegen den Punschel-Chamo schmidi und gegen nana?

Freunde einladen, kommen und Punsch vernichten!

ACHTUNG OFFIZIELLER START AM 19.12. UM 19 UHR BEI DER MARIA THERESIA / WEIHNACHTSDORF MARIA THERESIENPLATZ (haltet Ausschau auf die rote Weihnachtsmütze) DANACH UM CA. 20 UHR HOT APEROL HÜTTE AM HOF!!! 21 UHR 30 PUNSCHSTADL!


Jetzt wo es endlich mal ein bisschen kühler wird, ist es an der Zeit für den ultimativen Punschbash - ob in Bermuda und Hawaiihemd oder im Skianzug oder gar im Badeanzug!?!

Nachdem auch heuer wieder MagMag Eventconsulting als Sponsor gewonnen werden konnte, wird der Punschstadl im Salettl im Weihnachtsdorf am Uni Campus (altes AKH), einer der besten Punschpaläste, als Austragungsort dienen. Hier können Profis und Nachwuchstalente ihr Geschick testen und das Schicksal herausfordern. In der einen Ecke, betreut vom Party.at All-Star-Team: schmidi - alias "Wandelnder Punsch-Basher" (frei übersetzt: "Wandelnder Punsch-Becher"). Er schreckt vor keiner Kälte zurück und ist der schnellste (Punsch-)Greifer im Stadl. Er kennt keine Gnade und kippt alle runter - einen nach dem anderen. Denn wenn andere im Weihnachtsstress herumhetzen bestreitet er unzählige Fights am Christkindlmarkt. In der anderen Ecke: DU! Denn als besonderes Zuckerl für alle treuen Party.at User, Leser und Punschreporter gibt es diese vorweihnachtliche Vernichtungsaktion mit gratis Punschgutscheinen von MagMag (solange der Vorrat reicht!!) Zusätzlich verschenkt www.lopocasport.com/schmidi Wettgutscheine um mit ein wenig Glück die verzechte Maut zurück zu gewinnen. Sei dabei! Komm zum großen Party.at Weihnachtspunscheln und triff am UNI CAMPUS neben schmidi auch auf Nana, ihres Zeichens "Spritzerkönigin" die nie weiß wann genug ist. Weiters dabei: Szenatiker, Freunde, Bekannte und natürlich auch die Party.at Crew. Wir starten auch heuer wieder mit einer kleinen Punschrally!!! Details der genauen Rute folgen. Fixe Treffpunkte - Hot Aperol Hütte - Apfelhof Mayerstand im Belvedere - weitere folgen. Start 19 Uhr. Also schnapp dir vor Ort einen der unzähligen Punsch, vom Beeren- bis zum Campari - Orangepunsch. ACHTUNG: Um einen der heiß begehrten Punschgutscheine zu ergattern, muss du dich heuer erstmals für den Bash Qualifizieren! Schicke uns ein aktuelles Photo von Dir mit Punschhäferl und den dazugehörigen Infos: Ort, Preis & Leistung, Geschmack. Alle eingesendeten Berichte werden im Punschreport veröffentlicht. Bitte an werner@party.at mit dem Betreff "Punschreport" schicken. Gefeatured wird dieses Ereignis von www.lopocasport.com/schmidi, MagMag Eventconsalting, den Radio Arabella Weihnachtsdörfer und Party.at im Rahmen des Party.at -Punschreport - Specials. Einfach Ausschau nach der roten Weihnachtsmütze halten!!! (sofern diese bis dahin noch lebt!) Die Facts: WANN: am 19.12.2014 ab 21 Uhr im Punschstadl (ab 19 Uhr Warm Up Punschrunde durch diverse Wiener Märkte - Details folgen) WO: Salettl – Weihnachtsdorf am Uni Campus (Altes AKH) direkt im Zentrum KOSTEN: Orangenpunsch rund EUR 3,50 – mit Gutschein gratis! (Gratis Punsch solange die Gutscheine reichen!) Wir sehn uns beim ausgiebigen Punschln und freuen uns somit über jeden Besuch. schmidi und nana
Schmidis und nanas großer B-Bash! Was für eine Sause … Sa, 19.12.2015
15. Party.at Punschrally, Punschfight und schmidis und nanas großer B-Bash! Was für eine Sause …

Unglaubliche Szenen spielten sich letzten Samstag bei der großen "Punschrally" mitten in Wien ab. Angefangen wurde in diesem Jahr beim Apfelstand Mayerhofer im Radio Arabella Weihnachtsdorf am Maria Theresien Platz. Unter kaiserlicher Obhut holten wir uns die richtige Unterlage mit einigen der besten Leberkäsesemmeln am Apfelhofstand, bevor es mit der ersten Runde S'Uhudler losging. Auch die mittlerweile berühmten "Kleinen Fläschen" hochprozentigen Inhalts sorgten hier für die richtige Aufwärmrunde(n) und dienten als Wegzehrung. Punsch gibt es hier leider nicht aber dafür vieles andere was das Herz - oder besser die Leber - begehrt. Punsch gibt's vom Herbert Mayerhofer nämlich exklusiv nur im Schloss Hof, an den Adventwochenenden.

Übrigens wer den Herbert nicht kennt, der hat noch nicht gefeiert. Er ist mit Leib und Seele Gastronom und ein herzensguter Mensch. Bei diversen Festivals sorgt er mit seinem Genussregionstand im In- und Ausland für Aufregung. Die qualitativen hochwertigen Produkte aus dem Apfelland in der Oststeiermark können wir also wirklich nur empfehlen. Um den S'Uhdler kennen und lieben zu lernen, hat man übrigens am "Steiermarks Frühling" am Wiener Rathausplatz (im Wiener Volksmund auch als "Steirerdorf" bekannt), die erneute Möglichkeit zu (ver)kosten. Wir danke Herbert für seine edlen Spenden! Nach der dem 10. Fläschchen hörten wir auf zu zählen – es begann, uns schwer zu fallen.

Die Aperol Hütte am Hof "brannte"!
Als sich die "Schleifers" schon vorab als Mit-Sponsor der großen 15. Party.at Punschrally – schmidis B-Bash vorab ankündigten, war klar, dass diese Geschichte in einer feucht fröhlichen Nacht enden würde. Lustigerweise hatten wir bis zu unserem Eintreffen noch keinen einzigen Punsch getrunken, und auch hier bekommt man alles, außer Punsch! Denn neben Wirtin und Wirt selbst, sind auch die selbst erfundenen Eigenkreationen äußerst empfehlenswert. Von "Moni's Sünden", mit denen nicht nur der "Hot Kiss" ferfeinert wird, bis hin zum, man möchte fast schon sagen, Klassiker "Hot Aperol" ist hier einfach alles trinkbar und bekommt alljährlich die Bestnote beim Party.at Punschreport. Man stelle sich das so vor: Man nimmt Prosecco, Aperol, einen Wasserkocher und... Nun, wie es genau funktioniert erfährst Du noch die Tage bis Weihnachten bei der Hot Aperol Hütte am Weihnachtsmarkt Hof. Note: Over the top! Wir sehen uns nächstes Jahr wieder … Danke Helmut und Moni für die nette Bewirtschaftung. Gastronome mit Leidenschaft, die ebenfalls da und dort bei diversen Festivitäten in und um Wien mit der "Zur Sturmsau" oder der "Altwiener Madl & BuRschenschank" vertreten sind. Empfehlenswert ist auch die Hofkanzlei - http://www.schleifers.at/

Unglaublich - Der Punschstadl kochte! Österreichs größte Punschparty steigt alljährlich im Punschstadl im Radio Arabella Weihnachtsdorf am Unicampus am alten AKH. Mr. Markus Romsdorfer himself sorgt für grandiosen Sound und Partystimmung bis in den Morgen! So auch am 19.12. wo schon zig Schaulustige und Mitkämpfer auf den Einzug von schmidi & nana warteten.

Aufgrund der Verzögerungen am Maria Theresienplatz und am Hof war schon jede Menge Action im Stadl. Super Stimmung, Wiens erste Schneeflocken bescherten uns eine weiße Weihnachtsparty und hochqualitativen Punsch für den Rest des Abends. Hier lässt es sich feiern und flirten. Die Stimmung ist alle Jahre extrem gut bei musikalischer Mischung von Falco bis Wham (soweit mein Gedächtnis noch reicht)

Zitat schmidi: "Diese kleinen Flaschen! Oh my god diese kleinen Schnäpse."

Fazit: Danke www.MagMag.com – mag man eben, Danke www.schleifers.at, Danke www.apfelsaftsack.at für diese wundervoller und feucht fröhliche Partymacht.

Wir wünschen Euch allen fröhliche Weihnachten und freuen uns auf Deine persönlichen Punschtips und Punschgeschichten.

Wir sehen uns nächstes Jahr bei der ultimativen Punschrunde durch Wien und bei der größten Punschparty Österreichs im Punschstadl am Unicampus/altes A(L)KH.
Kein Faschingscherz - Es geht los... Fr, 11.11.2016
Auch heuer suchen wir wieder Österreichs besten Punsch und berichten von der einen oder anderen Punschhütte. Es geht los und dieses Wochenende sperren so ziemlich alle großen Christkindlmärkte in Wien und Umgebung auf.

Am 11.11., es war kein Faschingsscherz, segnete Dompfarrer Toni Faber den Weihnachtsmarkt am Stephansplatz. Klar, dass wir hier vor einem Opernbesuch nicht fehlen durften und auf Einen, ok es waren insgesamt Zwei pro Person, vorbeischauten.

Hier trinkt man wieder wortwörtlich aus Stiefeln! Die bereits altbewährten, hübschen roten Häferl in Schuhform genießen sicher bereits Souveniercharakter, weshalb 3 Euro Häferleinsatz fast schon günstig erscheinen.
Im touristischen Stadtzentrum gelegen, rangiert der Markt auch Punschpreislich gesehen in der Mittelklasse. Wir testeten den ersten Stand ganz links vom Markt bzw. rechts vom Stephansdom, wenn man davor steht.

Der Beerenpunsch war geschmacklich angenehmerweise nicht ganz so picksüß und mit EUR 3,80 im preislichen Rahmen. Gut temperiert, viele "echte" Beeren, vornehmlich rote und schwarze Ribiseln, und geschmacklich top. Mühsam ist es allerdings die Beeren mit dem kleinen Plastiklöfferl vorne aus der Stiefelspitze zu bekommen, hat man den flüssigen Inhalt vorab schon zur Gänze geleert ;-)

Zum Eierlikörpunsch um EUR 4,50 muss ich sagen, da gibt es andernorts wohl (zumindest laut unseren Punschberichten von 2000 bis 2015) einen besseren. Er schmeckte zwar, aber er wurde nicht mit Liebe zubereitet und war, naja, für den Preis eben nur Durchschnitt. Wisst Ihr, wir geben uns absichtlich nicht gleich als "Tester" zu erkennen, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird.

Der Mozartpunsch, welcher vom Punschhaserl verkostet wurde, ist mit EUR 4,50 im selben Preissegment und war geschmacklich auch ganz ok. Aber auch hier könnte ein optisches Feintuning nicht schaden.

Der "Apfelpunsch" war top und für EUR 3,80 ist er wirklich sehr empfehlenswert. Super Grundbasis, auch um möglicherweise den Punsch mit ein wenig Schnaps oder Wein zum Turbo zu machen. Unter Insidern auch "Karakter" genannt. Schmeckt lecker, was fehlt sind die echten Apfelstücke.

Dem Gourmetpunschstand, wo du deinen Punsch nach Rezepten von Gourmetköchen bekommst (je EUR 4,-), konnten wir aus zeitlichen Gründen diesmal noch keinen Besuch abstatten. Dieser Stand ist einzigartig in Wien und nur am Stephansplatz zu finden.
Gerne kannst du, lieber Leser, uns hier auch deinen eigenen Punschtesterbericht zukommen lassen. Wie schon in de Vorjahren freue ich mich via werner@party.at auch immer über Input zu dieser Rubrik.

Anzumerken ist natürlich wieder, dass Geschmäcker immer verschieden sind. Hat man aber eine Lieblingspunschsorte und verkostet man sich von Stand zu Stand, von Markt zu Markt, erkennst Du mit Sicherheit auch selbst einige Unterschiede. Oft sind sogar die Grundmischungen auf diversen Ständen die selben. Dann können aber auch schon "Kleinigkeiten" wie der Flair am Markt selbst, oder die Art der Zu- bzw. Aufbereitung für Unterschiede sorgen. Das Auge punscht definitiv mit.

Der Weihnachtsmarkt halbrund um den Stephansplatz trumpft definitiv mit seiner Lage auf. Das Ambiente am Füße des Dom ist natürlich herrlich, umso erfreulicher also, dass die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Platzes gerade rechtzeitig ausgesetzt werden konnte. Die teilweise Einrüstung unseres Doms kann dabei als Normalität angesehen werden und fällt durch die geschickte Verkleidung in den Abendstunden kaum mehr auf.

Minuspunkte: Die gibt es hier eigentlich kaum. Der Wind kann aber durchs "Standlgasserl" schon einmal durchfegen. Somit unsere Punschtipps beachten und warm anziehen.
Der Waldbeerenpunsch bei Stand 13 bei der Landstraßer Hauptstraße Mo, 21.11.2016
Was anfangs mit einer netten Idee begann, wird von Jahr zu Jahr kleiner und unattraktiver. Das bedeutet, dass der Markt bei der Landstraßer Hauptsraße immer mehr nachlässt Die Lage ist zwar Top, mit U-Bahn und S-Bahn gut zu erreichen aber der Flair und die Liebe zum Detail fehlt. Der Waldbeerenpunsch, den ich bei Stand 13 verköstigte, ist absolut nicht zu empfehlen. Chemie pur, keine echten Beeren und dann noch satte EUR 3,50. Preislich gesehen zwar im Rahmen aber in Betracht der Tatsache, dass man diesen Punsch lieber stehen lässt, zu teuer.

Fazit: Für den schnellen Punsch ist der Markt super, für Flair und Gemütlichkeit absolut nicht zu empfehlen. Häferleinsatz für EUR 2,50 ok.
Maria-Theresien-Platz Fr, 25.11.2016
Jahraus und jahrein thront Maria Theresia stumm und starr im Zentrum des Platzes zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum. Nun ist ständiges Herumsitzen und Fotomotiv-sein sicherlich nicht sonderlich spannend, wäre da nicht seit einigen Jahren diese Zeit gegen Jahresende, in der sie für wenige Wochen quasi als Schirmherrin über eine ganz respektable Ansammlung kleiner Hütten,wachen darf. Das kleine Weihnachtsdorf zu Füßen der einstigen Kaiserin hat nämlich einiges zu bieten und ist mittlerweile ein richtiger Touristen- und eben auch Punschfreundemagnet geworden. Deshalb haben wir hier natürlich wieder genauer hingesehen – und uns ein bisschen durchgekostet.

Diesmal fingen wir beim Punschtempel an, links vor dem Naturhistorischen Museum. Um es gleich vorweg zu nehmen, der Name hält was er verspricht. Beerenpunsch kostet hier um EUR 4,50 und ist lecker im Geschmack. Mit echten Beeren, nicht zu süß und gut temperiert.
Gerne hätten wir hier auch den Brombeerenpunsch probiert, doch leider war dieser am Testtag bereits aus. Stattdessen wurde uns der Mozartpunsch (ohne Schlag) nahegelegt. Ist zwar nicht beerig, jedoch hier eine ebenfalls schmackhafte Alternative.

Positiv aufgefallen ist uns, dass der Gourmetpunschstand anscheinend mehre Stände hat. Nicht nur der beim Stephansplatz, sondern ab heuer auch am Maria Theresienplatz. Der Preis mit EUR 4,- für jeden Punsch ist top.
Der Fruchtpunsch war lecker, der Orange Sandkorn hat unseren Geschmack jedoch absolut nicht getroffen. Sehr eigen und muss man definitiv mögen. Geschmacklich war der Stand für uns daher eher enttäuschend, preislich jedoch definitiv zu empfehlen.

Einen trink ma no …

Beim Schlendern fiel uns einer unser Lieblingsgastronome auf. Der Apfelhof Mayerhofer aus der Steiermark ist auch heuer wieder vertreten. Hier trumpft man mit Hauswürstel und guten Leberkäse auf. Die kleinen Flascherl mit Nussfüllung oder Zirberl sind ebenfalls wieder sehr zu empfehlen und genau richtig für die eine oder andere Aufwärmrunde.

Fazit: Wir waren wieder unter den Letzten am Markt. Fürs MQ war es somit zu spät. Wir kommen gerne wieder den Flair zwischen den beiden berühmten Museen ist halt auch ganz besonders.
Weihnachtsdorf Altes AKH – Unicampus – Das Punschmekka! Sa, 03.12.2016
Liebevoll von uns umgetauft auf A(L)KHi entpuppt sich das Weihnachtsdorf am Unicapus immer mehr zum Punschmekka. Hier trifft man vorranig auf "Jung", aber auch für Familie und Co wird heuer einiges geboten. Zum Beispiel das Riesenrad, das neue Wahrzeichen nebst dem Christbaum, ragt in die Höhe und sorgt für schöne Ausblicke über das Dorf. Und abgesehen vom Kunsteisstockschießen bietet das Dorf mit der echten Grippe vor allem für Punschliebhaber ein wahres Paradies auf Erden.

Wir starteten beim Stand 20, mitten im Punschzentrum, beim Cafe Strozzi. Der Eierlikörpunsch um EUR 4,50 schmeckte, wurde allerdings nicht mit "Liebe" zubereitet. Der Krambuli mit viel Vodka schmeckte ebenfalls, war süß und lecker. EUR 4,50 ist auch hier schon leider "normal" - Genuss-Fazit: trinkbar und zu empfehlen.

Stand 15, quasi gegenüber, war mit seinem Apfel-Gin Punsch ein guter Griff. Auch hier die üblichen EUR 4,50 aber Qualität, lecker im Geschmack und eine echte Alternative für Rum-Punsch Verweigerer.

Als wir dann zum Metweinstand kamen, der mit dem besten Metwein wirbt, mussten wir natürlich auch einen Stop einlegen. Nach dem Punsch ist warmer, gut süßlicher Honigwein nicht immer das beste Getränk. Er schmeckte aber sehr gut und ist somit die perfekte Abwechslung zum Punsch.

Die Kärntnerhütte, Stand Nummer 7, ein wenig außerhalb des Zentrums punktet mit dem Flair zwischen den Bäumen (fast kommt Waldfest-Stimmung auf…). Hier kann man gemütlich das eine oder andere (auch kühle) Getränk genießen, ohne in der Masse von Menschen zu ersticken. Die nette Beratung an der Schank riet uns, den Zirbenpunsch zu verköstigen, was wir auch taten. Hätte sie dann nicht offensichtlich die "Bauer" - Flasche mit der Zirbe genommen, wäre es sicherlich besser gewesen. Grund dafür ist sicherlich auch das "Auge", das beim Punscheln genauso mit trinkt. Und am besten schmeckt das Zirberl eben "selbstgmacht". Trotzdem: Der Zirbenpunsch um EUR 4,50 war gut, aber nicht überzeugend.
Fazit: Super nettes Personal, gute Schmankerl und der Punsch war gut aber geht besser!

Warum wir das hier so prompt behaupten. Nun, neu erstmals im Weihnachtsdorf ist der Apfelhofstand Mayerhofer mit der Nummer 26 - eifrige Leser des Punschreports wissen, was nun folgt: Genau! - wir trauten unseren Augen nicht, denn immerhin trumpfte Herbert Mayerhofer ano dazumal mit dem besten Punsch in Wien im Belvedere auf. Klar, da mussten wir hin und das eine oder andere heiße Getränk probieren. Auch hier lässt es sich ein wenig abseits nämlich wieder sehr gut punscheln. Komplettversorgt mit Leberkässemmerln, s'Uhudler, Punsch, natürlich auch den kleinen Flascherln und sogar einem eigenem Unterstand, die übrigens im gesamten Weihnachtsdorf seit heuer neu sind, kann man hier je nach Geschmack schöne Stunden verbringen - Wettergeschützt.

Im Punsch-Sortiment:
Der Zirbenpunsch um EUR 4.50 war extrem lecker und wir merkten sofort einen Unterschied zu dem von der Kärntnerhütte. War es der Schnaps oder die Grundmischung – wir wissen es nicht. Er schmeckte aber und die Gesamtnote war sowohl von der "Zirbe" als auch von der Grundmischung perfekt. Auch der Uhudlerpunsch überzeugt und war ebenfalls sehr, sehr lecker im Geschmack.

Aufgrund der vorgerückten Stunde mussten wir uns dann allerdings doch lösen.

Und so zogen wir weiter zur Punschhütte mit den mit Abstand längsten Öffnungszeiten im Dorf:

Der Punschstadl, welch Überraschung! Wiens erster Schnee fiel und wir waren wieder mitten drinnen, statt nur dabei. Der "Heiße Oma" Punsch war für seine EUR 4,50 sehr sehr lecker und auch der Eierlikörpunsch überzeugte uns. Die Qualität passt und nebst Weihnachtsmusik und Live DJ kann man hier wieder bis in den Morgen weiter punscheln und feiern.

Wir beendeten den Abend in der Gangl Skihütte, die sich auch gemausert hat und ein Fixstern im Dorf ist.

Fazit: Für Groß- und Klein ist das Dorf wieder pipifein. Häferleinsatz kulante EUR 2,50, Punschmekka hoch zehn, sehr zum empfehlen und eine gesunde Mischung aus Jung und Alt. Flirtfaktor bei den Ständen sehr hoch! Gesamtnote 1+
Der Punschstad der Diakonie Di, 06.12.2016
Der kleine aber feine Stand trumpft direkt am Karlsplatz in der Resselgasse auf. Hier wird man freundlich empfangen, der Flair mit dem Wärmepilz passt und die Preise passen gegenüber all den anderen Ständen.

Für 3,- Euronen trinkt man hier für den guten Zweck und das unterstützen wir immer gerne.

Der Orange Inquer Punsch ist mit Vodka und Weiswein verfeinert und schmeckt. Obacht: Nicht für schwache Nerven und perfekt zum "Vorglühn" für ausgiebige Partynächte oder für eine längere Punschrunde am Karlsplatz. Note: Fahrt und TOP!

Der Rotweinpunsch um ebenfalls EUR 3,- ist mit Rotwein, Früchtetee und Zimt zubereitet. Auch diesen Punsch können wir empfehlen, denn hier wird alles noch Handmade zubereitet und zusammengemixt.

Fazit: Kleiner einsamer Stand, Stehtische, guter Punsch, Schmankerln und nettes Personal welches für den guten Zweck ausschenkt. Das einzige Manko sind die Styroporbecher, die aufgrund logistischer Probleme eingesetzt werden.

Wir kommen gerne wieder ...
Party.at Punsch- und B-Bash Sa, 17.12.2016
HEUER STEHT ALLES GANZ IM ZEICHEN DES A(L)KH(I)! - PUNSCHMEKKA IM RADIO ARABELLA WEIHNACHTSDORF AM UNICAMPUS! WER FIGHTET UND FEIERT MIT?

Wer tritt an gegen den Punschel-Chamo schmidi und gegen nana?

ACHTUNG OFFIZIELLER START AM 17.12. UM ca. 18 UHR BEI M Weihnachtsarkt am Hof bei der HOT APEROLLHÜTTE, DANACH UM CA. 20 UHR 30 Apfelhoftstand MAYERHOFER (Stand Nummer 24, bisschen außeralb) am Radio Arabella Weihnachtsdorf am UNICAMPUS - A(L)KH(I)

Um ca. 21:30 einzig in Zentram in die Punscharena und dem legendären PUNSCHSTADL!

Wir sind schon ein wenig Stolz, denn schon bereits seit 16 Jahren berichten wir über die heißen Getränke in der kalten Jahreszeit vor Weihnachten. Seit nun mehr 16 Jahren begehen wir den Party.at Punschfight - schmidis B-Bash.

Jetzt wo es endlich mal ein bisschen kühler wird, ist es an der Zeit für den ultimativen Punschbash - ob in Bermuda und Hawaiihemd oder im Skianzug oder gar im Badeanzug!?!

Nachdem auch heuer wieder MagMag Eventconsulting als Sponsor gewonnen werden konnte, wird der Punschstadl im Salettl im Weihnachtsdorf am Uni Campus (altes A(L)KH(I)), einer der besten Punschpaläste, als Austragungsort dienen. Hier können Profis und Nachwuchstalente ihr Geschick testen und das Schicksal herausfordern.

In der einen Ecke, betreut vom Party.at All-Star-Team: schmidi - alias "Wandelnder Punsch-Basher" (frei übersetzt: "Wandelnder Punsch-Becher").

Er schreckt vor keiner Kälte zurück und ist der schnellste (Punsch-)Greifer im Stadl. Er kennt keine Gnade und kippt alle runter - einen nach dem anderen. Denn wenn andere im Weihnachtsstress herumhetzen bestreitet er unzählige Fights am Christkindlmarkt. Diesmal verletzungsbedingt eine echte Herausforderung!

In der anderen Ecke: DU! Denn als besonderes Zuckerl für alle treuen Party.at User, Leser und Punschreporter gibt es diese vorweihnachtliche Vernichtungsaktion mit gratis Punschgutscheinen von MagMag (solange der Vorrat reicht!!)

Zusätzlich verschenkt www.lopocasport.com/schmidi Wettgutscheine um mit ein wenig Glück die verzechte Maut zurück zu gewinnen.

Sei dabei! Komm zum großen Party.at Weihnachtspunscheln und triff am UNI CAMPUS neben schmidi auch auf nana, ihres Zeichens "Spritzerkönigin" die nie weiß wann genug ist. Weiters dabei: Szenatiker, Freunde, Bekannte und natürlich auch die Party.at Crew.

Wir starten auch heuer wieder mit einer kleinen Punschrally!!! Start 18 Uhr am Hof bei der Hot Aperolhütte, 20 Uhr 30 Apfelhof Mayerhofer und ca. 21 Uh 30 Einzug in die Arena..

Also schnapp dir vor Ort einen der unzähligen Punsch, vom Beeren- bis zum Campari - Orangepunsch.

ACHTUNG: Um einen der heiß begehrten Punschgutscheine zu ergattern, muss du dich für den Bash qualifizieren! Schicke uns ein aktuelles Photo von Dir mit Punschhäferl und den dazugehörigen Infos: Ort, Preis & Leistung, Geschmack. Alle eingesendeten Berichte werden im Punschreport veröffentlicht. Bitte an werner@party.at mit dem Betreff "Punschreport" schicken.

Gefeatured wird dieses Ereignis von www.lopocasport.com/schmidi, MagMag Eventconsalting, den Radio Arabella Weihnachtsdörfer und Party.at im Rahmen des Party.at -Punschreport - Specials. Einfach Ausschau nach der roten Weihnachtsmütze halten!!! (sofern diese bis dahin noch lebt!)

Die Facts:

WANN: am 17.12.2014 ab 21 Uhr im Punschstadl
(ab 18 Uhr Warm Up Hot Aperolhütte am Hof)
WO: Salettl – Weihnachtsdorf am Uni Campus (Altes AKH) direkt im Zentrum
KOSTEN: Orangenpunsch rund EUR 4,00 – mit Gutschein gratis! (Gratis Punsch solange die Gutscheine reichen! ) Achtung Pfand.)

Wir sehn uns beim ausgiebigen Punschln und freuen uns somit über jeden Besuch. schmidi und nana
Der Party.at Punschbash - So war's! Sa, 17.12.2016
Schmidis & nanas B-Bash – der Party.at Punschbash

Was für eine Sause und das war es wirklich! Angefangen am Hof bei der Hot Aprol Hütte, wo Hot Kiss und Hot Aperol für uns schon warm gestellt wurden. Der 122er Schilcher floss auch und das war ein wahrer Genuss. Schon fast zu viel des Guten, ging es dann danach direkt zum Apfelhof Mayerhofer ins Alte AKH am Unicampus zum Radio Arabella Weihnachtsdorf.

Das A(l)kh(i), was liebevoll von uns umgetauft wurde, ist das Punschmekka schlecht hin und absolut TOP um ausgiebig zu feiern. Das neue Wahrzeichen im Weihnachtsdorf am Unicampus, das Riesenrad, erstrahlt im vollem Glanz. Das Punschzentrum, quasi die Arena samt Ihrem Punschstadl laden ein um lange zu verweilen. Wir genossen guten Punsch und viele kleine Flaschen beim Stand 24 und zogen dann in den Punschstadl ein, wir wir noch ausgiebig gepunschelt haben.

Schmidi verfloss quasi und aufgrund Gesundheitlicher Herausforderungen bei den Rippen war dieser irgendwann in den Weiten der Taxiwelt verschwunden.

Es war ein toller, feucht fröhlicher Abend!

Vielen Dank an den Hauptsponsor MagMag, an die Treue die Ihr uns all die Jahre schenkt, an das Team der Hot Aperol Hütte am Hof, die wirklich kultige Getränke kreieren und an das Team Rund um Herbert Mayerhofer, die uns freundlich jedes Jahr aufs Neue empfangen.

Im Punschstadl wird übrigens noch kräftigt gefeiert und wir sehen uns definitiv wieder. Der Punschstadl ist Wiens beste Punschafterpunschpartylocation, wo Du schon vor der Afterparty um 22 Uhr Deinen persönlichen Lieblingspunsch genießen kannst. Mein persönlicher Favorit ist hier der Eierlikörpunsch!

Liebe Party.at Leser und Fans der heißen Getränke. Weihnachten kommt und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Somit wollen wir uns bei den vielen zahlreichen Einsendungen, die wir aufgrund von Weihnachtlichem Zeitmangel noch gar nicht alle online gestellt haben, bedanken.

Wir kommen nächstes Jahr wieder …

In diesem Sinne jetzt schon Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!