YELLOW DAYS So, 26.04.2026
Yellow Days erklärt sich nicht über Lautstärke. George van den Broek lässt Stimmen brüchig werden, Gefühle offen liegen. Mit "Rock And A Hard Place" legt der Brite sein bislang reifstes Album vor - eines, das weniger konstruiert wirkt als gelebt. Nach poppigen Umwegen und ausgearbeiteten Konzepten kehrt Yellow Days zu seinen Ursprüngen zurück: Soul, Jazz und jener emotionalen Direktheit, die man nicht planen kann.
PR (Kerstin)